Warenkorb (0)
Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb
Optionaler Banner (120 x 600)
Leplow

Das Wertaufholungsgebot in der Handels- und Steuerbilanz

Schriften zur Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung
2002, Bd. 008, 246 Seiten, broschiert, Monographie / Praxisbuch / Ratgeber, 14,5 x 21cm
ISBN  978-3-504-69007-6
49,80 €
Die Problematik der Wertaufholung berührt zentrale Grundprinzipien des Bilanzrechts (insbesondere Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip, Anschaffungskostenprinzip).

Das Wertaufholungsgebot in der Handels- und Steuerbilanz

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es in voller Größe zu sehen.

Verkleinern
Vergrößern
Durch die Einführung des Zuschreibungsgebotes in § 6 Abs. 1 Nr. 1 Satz 4 EStG i.d.F. des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 hat das Thema nicht nur eine große wissenschaftliche, sondern auch eine besondere praktische Relevanz. Über den Grundsatz der umgekehrten Maßgeblichkeit wird die Wertaufholungsfrist nunmehr auch für die handelsbilanzielle Gewinnermittlung (§ 280 Abs. 1 HGB) bedeutsam. Die vorliegende Schrift ist die erste umfassende Untersuchung des Wertaufholungsgebotes im Handels- und Steuerrecht in Buchform und widmet sich vor allem den Voraussetzungen, unter denen eine Zuschreibungspflicht besteht. Dabei wird unter Heranziehung der klassischen juristischen Auslegungsmethode versucht, eine Übereinstimmung zwischen der handels- und steuerbilanziellen Wertaufholung herzustellen. Die vielfältige Einbeziehung von Fallbeispielen erleichtert dem Leser den Problemzugang.
Autoren
Von (Verfasser) Dr. Claas Leplow.