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Martis/Winkhart

Arzthaftungsrecht

Fallgruppenkommentar
5. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 2018, 1616 Seiten, gebunden, Kommentar, 170x240cm
ISBN  978-3-504-18055-3
119,00 €

Arzthaftungsrecht

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Arzthaftungsrecht ist auch nach der Kodifikation durch das Patientenrechtegesetz maßgeblich durch Richterrecht geprägt. In jahrzehntelanger Rechtsprechung hat sich eine nahezu unüberschaubare Vielzahl an Fallgruppen und haftungsrechtlich relevanten medizinischen Sachverhalten herausgebildet. Der Martis/Winkhart erläutert diese umfangreiche Kasuistik anhand der Systematik des Arzthaftungsrechts. Über alphabetische Stichworte und detaillierte Inhaltsverzeichnisse können Praktiker – vom Einsteiger in die Thematik bis hin zum erfahrenen Arzthaftungsrechtler – sich die Leitlinien der Rechtsprechung für den konkreten Fall schnell und sicher erschließen. Die Interessen der Patientenanwälte und der Vertreter der Behandlungsseite sind dabei in gleichem Maße berücksichtigt. Auch Schadenssachbearbeiter und Justiziare werden hier fündig.

In das nunmehr in fünfter Auflage vorliegende Standardwerk wurden über 600 neue Entscheidungen aus den Jahren 2014–2017 eingearbeitet. Das gesamte Werk wurde auf den aktuellen Stand gebracht und insbesondere die Stichworte „Aufklärung“, „Diagnoseirrtum“, „Voll beherrschbare Risiken“, „Sturz im Pflegeheim und Krankenhaus“ und „Unterlassene Befunderhebung“ erweitert und mit ausführlicheren Übersichten versehen. Die Erläuterungen zu medizinischen Begriffen, Diagnostik und Therapie wurden ausgebaut und finden sich nun bei vielen weiteren Fallgruppen unter dem Hinweis „Medizinischer Hintergrund“. Zudem bietet das Werk zwei umfangreiche Muster zu Klage und Klageerwiderung.
Autoren
Von (Verfasser) RA Rüdiger Martis, RAin/FAinMedR Martina Winkhart-Martis.

Der Martis/Winkhart hat sich im Arzthaftungsrecht als Standardwerk etabliert. Jeder, der – schwerpunktmäßig oder auch nur gelegentlich – in diesem Rechtsgebiet tätig ist, sollte den Fallgruppenkommentar zu Rate ziehen. Ein Leben ohne den „Martis/Winkhart“ ist für den Arzthaftungsrechtler zwar möglich, aber sinnlos.
RA/FAMedR Rudolf Günter, ZMGR 1/2018