Warenkorb (0)
Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb
Optionaler Banner (120 x 600)
Lützenkirchen

Mietrecht

Kommentar
3. neu nearbeitete Auflage, 2019, 2512 Seiten, gebunden, Kommentar, 170x240 mm
ISBN  978-3-504-45080-9

Verfügbarkeit: Juli 2019

ca. 160,00 €

Online erhältlich in diesen Modulen:
Beratermodul Miet- und WEG-Recht
Aktionsmodul Zivilrecht

Anwaltsorientierte Kommentierungen zu Wohn- und Gewerberaummiete. Mit Heizkosten- und Wärmelieferverordnung. Erläuterungen der Extraklasse. Mit Beispielen, Tabellen und überzeugender Begründungstiefe. Das besondere Plus: Der Kommentar wird online aktualisiert.

Mietrecht

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es in voller Größe zu sehen.

Verkleinern
Vergrößern
Jetzt in dritter Auflage: Der anwaltsorientierte Großkommentar zu den mietrechtlichen Vorschriften des BGB und der Heizkostenverordnung! Das topaktuelle Werk bietet in überzeugender Begründungstiefe den letzten Stand des Mietrechts. Natürlich ist das Mietrechtsanpassungsgesetz komplett erläutert: Von der Neugestaltung der Rüge über die verschärften Auskunftspflichten bei der "Mietpreisbremse", den umfangreichen Änderungen zur Modernisierung bis zum neuen § 6 WiStrG wurde die Novelle eingearbeitet. Rechtsprechung und Literatur sind natürlich ebenfalls aktuell erschlossen. Den zahlreichen neuen Vorgaben des BGH galt dabei ein besonderes Augenmmerk, z.B. zu den Themen Flächenberechnung und Modernisierung, Erhöhungsbegründung durch Sachverständigengutachten, Reichweite von Kündigungsschutzklauseln oder,ganz neu, zur Ausdehnung der Sozialklausel gem. §§ 574 BGB ff.

Das bewährte Autorenteam bürgt für eine fundierte und verlässliche, an den Bedürfnissen der Praxis orientierte Darstellung; auf das Gewerberaummietrecht wurde hierbei ganz besonderer Wert gelegt.
Autoren
Bearbeitet von RiAG Dr. Dr. Andrik Abramenko, RA/FAMietWER Dr. Marc Dickersbach, RA/FAMietWER Dr. Klaus Lützenkirchen.

Zur Vorauflage: "Will man im Mietrecht up to date sein, kommt man an dem Kommentar von Lützenkirchen schlicht nicht vorbei."
RA Wolfgang Nieberle, MAV-Mitteilungen 8/9/2015