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FinanzRundschau - FR (Schnupperabo)

Zeitschrift für das gesamte Ertragsteuerrecht
ISSN  2567-4765
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30,00 €

Jahresbezugspreis 2019: 382,- € (inkl. MwSt.)
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Die Zeitschrift als eJournal erhalten Sie über unseren Kooperationspartner De Gruyter www.degruyter.com

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- Archiv der FR
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FinanzRundschau - FR (Schnupperabo)

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Die Finanz-Rundschau richtet ihren Themenschwerpunkt auf das Ertragsteuerrecht der Unternehmen. Sie beinhaltet tiefgehende und kritische Aufsätze zu fachlichen Fragen und aktuellen Themen. Spezialist für Ertragsteuern.
Die Finanz-Rundschau (FR) hat ihren Themenschwerpunkt besonders auf das Ertragsteuerrecht der Unternehmen fokussiert und gehört hier zu den ältesten und führenden Fachzeitschriften. Sie berichtet in tiefgehenden und kritischen Aufsätzen über fachliche Fragen und aktuelle Themen. Hilfreich für die frühzeitige steuerrechtliche Weichenstellung sind die in den „Diskussionsbeiträgen“ erfassten Hinweise auf mögliche Fallstricke in der Beratungspraxis. Seit Jahrzehnten wird der Inhalt durch die ständige Glosse „Ceterum censeo“ aufgelockert.

Gute Verbindungen.
Die FR wird in Verbindung mit dem Fachinstitut der Steuerberater e.V. herausgegeben. Zweck des Fachinstituts ist es, an der Auslegung und Fortentwicklung des Steuerrechts wissenschaftlich mitzuarbeiten.

Durch die Zusammenarbeit mit den Berliner Steuergesprächen e.V. erscheinen vier Mal jährlich Schwerpunkthefte zu aktuellen steuerrechtlichen und steuerpolitischen Themen.
Das passt zur Finanz-Rundschau.

Hochklassige Kommentare.
Die Zeitschrift dokumentiert die neuesten BFH-Entscheidungen, fachkundig von Experten kommentiert. Ständige Autoren sind dabei die (Vors.) Richter am Bundesfinanzhof Walter Bode, Prof. Dr. Peter Fischer a.D., Prof. Dr. Andreas Herlinghaus, Prof. Dr. Hans-Joachim Kanzler a.D., Prof. Dr. Gregor Nöcker, Prof. Dr. Heinrich Weber- Grellet a.D., Michael Wendt und Prof. Dr. Francesca Werth.

Inklusive Online-Angebot.

  • Archiv der FR seit 1991
  • Verwaltungserlasse, Entscheidungen im Volltext und Gesetzestexte
Inklusive Selbststudium nach § 15 FAO.
Wann immer es zeitlich passt: Für Fachanwälte bietet die FR Beiträge zum Selbststudium mit Lernerfolgskontrolle und Fortbildungszertifikat.

Die Zeitschriften-App: Abonnenten erhalten einen Freischaltcode für die Zeitschriften-App des Verlages zur mobilen Nutzung der Inhalte auf Smartphone und Tablet.

Erscheinungsweise:
2 x monatlich am 5. und 20.

Herausgeber/Autoren:
Herausgegeben in Verbindung mit dem Fachinstitut der Steuerberater. Schriftleitung: Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Lingemann.

Fachbeirat: RiBFH Prof. Dr. Andreas Herlinghaus, Ltd.MR Dr. Ingo van Lishaut, RA/StB Dr. Norbert Schneider, StB Prof. Dr. Andreas Schumacher, Univ.-Prof. Dr. Roman Seer

Homepage:
www.finanzrundschau.de

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 12/2019

Aufsätze

Mylich, Falk, Die Verfassungswidrigkeit des anteiligen Untergangs von Verlustvorträgen beim übertragenden Rechtsträger nach einer Abspaltung (§ 15 Abs. 3 UmwStG), FR 2019, 537-542

Der Beitrag erörtert, warum die Regelung in § 15 Abs. 3 UmwStG zum anteiligen Untergang von Verlustvorträgen, verrechenbaren Verlusten, nicht ausgeglichenen negativen Einkünfte, Zinsvorträgen und dem EBITDA-Vortrag das Prinzip der Leistungsfähigkeit verletzt. Die Vorschrift ist sach- und systemwidrig sowie willkürlich und verstößt deshalb gegen Art. 3 Abs. 1 GG.

Gieshoidt, Fabienne, Die ertragsteuerliche Behandlung von Dividendeneinkünften einer KGaA bei ihrem persönlich haftenden Gesellschafter, FR 2019, 543-548

Die steuerrechtliche Behandlung des persönlich haftenden Gesellschafters einer KGaA ist nach wie vor aufgrund der hybriden Ausgestaltung dieser Gesellschaftsform nicht abschließend geklärt. Die Finanzverwaltungen der Länder folgen hier keiner einheitlichen Linie, was die steuerlichen Gestaltungs- und Planungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit einer KGaA erheblich erschwert. Die Verfasserin nimmt das jüngste Urteil des Finanzgerichts München zu diesem Thema zum Anlass, die in der Literatur bestehenden Sichtweisen einer erneuten Probe zu unterziehen. Hierbei steht die ertragsteuerliche Behandlung von Dividendeneinkünften einer KGaA bei ihrem persönlich haftenden Gesellschafter im Vordergrund. Die Verfasserin kommt zu dem Ergebnis, dass im Grunde eine teilweise Anwendung des für die steuerliche Behandlung von Personengesellschaften geltenden Transparenzprinzips auf die KGaA zu befürworten ist. Letztlich darf die strikte Anwendung des Transparenzprinzips jedoch nicht dazu führen, dass anderweitige vom Gesetzgeber getroffene methodische Grundentscheidungen unterlaufen werden.

Mandler, Peter, Besteuerung von Versicherungsverträgen i.S.d. § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG – Kostenzuordnung bei Hybridprodukten, FR 2019, 549-556

Die Investmentsteuerreform hat auch Auswirkungen auf Versicherungsprodukte, bei denen eine Anlage zumindest teilweise in Investmentfonds erfolgt. Um die steuerliche Vorbelastung auf Fondsebene zu kompensieren, wird dem Versicherungsnehmer nach § 20 Abs. 1 Nr. 6 S. 9 EStG eine teilweise Steuerfreistellung gewährt. Bei Produkten, die nur zum Teil in Investmentfonds anlegen – sog. Hybridprodukten – ist die Ermittlung des freizustellenden Betrages allerdings komplex, denn es bedarf einer Aufteilung der Kosten des Versicherungsproduktes auf den begünstigen und den nicht begünstigten Teil der Anlage. Das BMF-Schreiben v. 29.9.2017 (BStBl. I 2017, 1314) sieht grundsätzlich eine exakte Zuordnung der Kosten vor, ohne jedoch zu erläutern, wie eine solche zu erfolgen hat. Alternativ gestattet es ein pauschales Verfahren nach festgelegten Regeln. Dieser Beitrag erläutert das pauschale Verfahren, zeigt, dass es zu wirtschaftlich schwer vermittelbaren Ergebnissen führt und unterbreitet Vorschläge für eine bessere Methode sowie eine gesetzliche Neuregelung, die die Probleme gänzlich ausräumt.

Paus, Bernhard, Besonderheiten des Spendenabzugs bei zusammenveranlagten Ehegatten, FR 2019, 557-559

Überweist der Steuerpflichtige seinem Ehegatten einen Betrag, den dieser an einen gemeinnützigen Verein weiterleiten soll, lässt der BFH den Spendenabzug zu, wenn eine Schenkung unter Auflage anzunehmen ist und die Ehegatten die Zusammenveranlagung wählen. Ist die Zahlung dagegen im Rahmen eines Auftragsverhältnisses gleistet worden, lässt der BFH im Ergebnis offen, ob ein Spendenabzug in Betracht kommt: Einerseits bestätigt er die Auffassung des Finanzgerichts, der Spendenabzug scheitere daran, dass die vorliegende Spendenbescheinigung auf den Namen des an den Verein überweisenden Ehegatten lautet, dieser jedoch selbst nicht finanziell belastet ist. Andererseits deutet er in der “Segelanweisung“ für den zweiten Rechtsgang an, es könne eine Spendenbescheinigung für den wirtschaftlich belasteten Ehegatten nachgereicht werden. Damit hat der BFH zwar Rechtsklarheit geschaffen für die Fälle einer Auflagenschenkung unter zusammenveranlagten Ehegatten. Für die Fälle der Spende im Wege eines durchlaufenden Postens bzw. der Abkürzung des Zahlungsweges bleibt leider offen, unter welchen Voraussetzungen der Spendenempfänger eine Spendenbescheinigung auf den Namen des wirtschaftlich belasteten Auftraggebers ausstellen darf.

Ceterum censeo

Justiz und Nautik, FR 2019, 559-560

Diskussionsbeiträge

Haase, Florian, Methodenfragen im Zypern-Fall – Ergänzungen zu van Lishaut, FR 2019, 370 ff., FR 2019, 560-561

Rechtsprechung

BFH v. 26.9.2018 - I R 16/16, Übernahmegewinn aus Aufwärtsverschmelzung im Organschaftsfall, FR 2019, 561-566

BFH v. 8.11.2018 - III R 13/16, Listenpreis i.S.d. § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG im Taxigewerbe, FR 2019, 566-568

BFH v. 15.1.2019 - X R 6/17, Spendenabzug bei Schenkung eines Geldbetrags an den zusammenveranlagten Ehegatten mit der Auflage, ihn an eine steuerbegünstigte Körperschaft zu spenden, FR 2019, 568-573

BFH v. 21.2.2018 - I R 60/16, Daytrading-Geschäfte als Termingeschäfte, FR 2019, 573-576

BFH v. 18.4.2018 - I R 37/16, Voraussichtlich dauernde Wertminderung bei verzinslichen Wertpapieren – Begriff “Wirtschaftlicher Zusammenhang“ in § 34c Abs. 1 Satz 4 EStG, FR 2019, 576

Verwaltungsentscheidungen

BMF v. 21.5.2019 - IV C 1 - S 1980-1/16/10010 :001, Investmentsteuergesetz; Anwendungsfragen zum Investmentsteuergesetz in der ab dem 1.1.2018 geltenden Fassung (InvStG), Teil I, FR 2019, 576-596