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FinanzRundschau - FR (Schnupperabo)

Zeitschrift für das gesamte Ertragsteuerrecht
ISSN  2567-4765
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FinanzRundschau - FR (Schnupperabo)

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Die in den letzten 10 Jahren auf das Unternehmenssteuerrecht spezialisierte Zeitschrift für die gehobene steuerliche Beratung.

Gegründet 1918 als Deutsches Steuerblatt, fortgeführt 1945 als Finanz-Rundschau. Damit gehört die FR unter den reinen Steuerzeitschriften zu den ältesten und führenden Blättern.

Neben den Aufsätzen, die der Information und kritischen Stellungnahme dienen, und der Berichterstattung über die neuesten BFH-Entscheidungen - z.T. mit regelmäßigen Anmerkungen der (Vors.) Richter Bode, Prof. Dr. P. Fischer a.D., W. Greite a.D., Prof. Dr. Kanzler a.D., Dr. Kempermann a.D., Prof. Dr. Pezzer, Prof. Dr. Weber-Grellet, Viskorf, M. Wendt -- sowie Verwaltungsanweisungen wird in der Spalte "Diskussionsbeiträge" frühzeitig auf neue, aus der Praxis heraus aufgetretene Steuerrechtsprobleme hingewiesen. Die Glosse "Ceterum censeo" trägt zur Auflockerung der Zeitschrift bei.

Die Zeitschriften-App: Abonnenten erhalten einen Freischaltcode für die Zeitschriften-App des Verlages zur mobilen Nutzung der Inhalte auf Smartphone und Tablet.

Erscheinungsweise:
2 x monatlich am 5. und 20.

Herausgeber/Autoren:
Herausgegeben in Verbindung mit dem Fachinstitut der Steuerberater. Schriftleitung: Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Lingemann.

Fachbeirat: RiBFH Prof. Dr. Andreas Herlinghaus, Ltd.MR Dr. Ingo van Lishaut, RA/StB Dr. Norbert Schneider, StB Prof. Dr. Andreas Schumacher, Univ.-Prof. Dr. Roman Seer

Homepage:
www.finanzrundschau.de

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 11/2018

Aufsätze

Prinz, Ulrich, Anwendungsfragen des “Korrespondenzprinzips“ bei Mitunternehmerschaften, FR 2018, 493-498

Die Gewinnermittlung bei gewerblich tätigen Mitunternehmerschaften erfolgt nach ständiger Rechtsprechung und Praxis additiv in zwei Stufen: Die erste Stufe setzt auf der Steuerbilanz der Mitunternehmerschaft auf, berücksichtigt die Bildung und Fortentwicklung positiver/negativer Ergänzungsbilanzen und leitet daraus den Einkunftsanteil des jeweiligen Mitunternehmers ab. Auf der zweiten Stufe werden die Ergebnisse aus dem Sonderbetriebsvermögen I und II mit ihren Sondervergütungen und Sonderbetriebsausgaben mittels Sonderbilanzen ermittelt und additiv zu einer “Gesamtbilanz der Mitunternehmerschaft“ zusammengeführt. Entsprechend dem Regelungsbefehl in § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG soll dadurch die Gleichstellung von Einzel- und Mitunternehmer erreicht werden. Verbindlichkeiten der Mitunternehmerschaft gegenüber einem oder mehreren ihrer Mitunternehmer werden korrespondierend bilanziert und dadurch als “funktionales Eigenkapital“ gewertet. Dieser mitunternehmerspezifische Grundsatz korrespondierender Bilanzierung wirft in der Praxis immer wieder Fragen auf. Aktuell sind nun zwei neue BFH-Entscheidungen zum “Korrespondenzprinzip“ bei Mitunternehmerschaften zu vermerken, die im Folgenden für Praxiszwecke aufbereitet werden. Man erkennt einmal mehr: Die transparente Mitunternehmerbesteuerung mit ihren vielfältigen Besonderheiten ist wahrlich nicht einfach zu handhaben.

Kahlenberg, Christian, Unionsrechtskonforme Anwendung von § 50d Abs. 3 EStG?, FR 2018, 499-505

Zur Abwehr sog. Treaty- bzw. Directive-Shopping-Gestaltungen schränkt § 50d Abs. 3 EStG die Entlastung von deutschen Abzugssteuern auf Grundlage von DBA, § 44a EStG oder aufgrund von EU-Recht (§ 43b, § 50g EStG) ein. Unionsrechtliche Bedenken zwangen den Gesetzgeber bereits im Rahmen des BeitrRLUmsG v. 7.12.2011 zur Normenanpassung; diese hat der EuGH nunmehr mit seiner Entscheidung in der Rs. Deister u.a. (C-504/16, C-613/16) zur Altfassung bestätigt. Mit einem Schreiben vom 4.4.2018 reagierte das BMF auf die genannte EuGH-Entscheidung. Auch die aktuelle Fassung des § 50d Abs. 3 EStG steht im Verdacht, die unionsrechtlichen Anforderungen nicht hinreichend zu wahren (Vorlagebeschluss des FG Köln v. 17.5.2017 – 2 K 773/16), weshalb sich das BMF-Schreiben auch mit Anwendungsfragen zur gegenwärtigen Rechtslage beschäftigt. Der vorliegende Beitrag legt offen, dass die Verwaltungsanweisung sachlich, räumlich und auch inhaltlich zu kurz greift.

Ceterum censeo

Cato und die DSGVO, FR 2018, 505

Diskussionsbeiträge

Nöcker, Gregor, Auch Teile von Gebäuden können fiktives Anlagevermögen i.S.d. § 8 Nr. 1 Buchst. e GewStG sein – wenn sie gemietet oder gepachtet sind, FR 2018, 506-508

Rechtsprechung

BFH v. 29.11.2017 - I R 7/16, Zurückbehalt wesentlicher Betriebsgrundlage bei Einbringung, FR 2018, 508-514

BFH v. 8.11.2016 - I R 49/15, Wertaufholungsverpflichtung nach Einbringung von Betriebsvermögen, FR 2018, 514-517

BFH v. 27.9.2017 - I R 53/15, Keine Rückstellung für sog. Nachteilsausgleich bei Altersteilzeit nach § 5 Abs. 7 TV ATZ – Anwendung der aktuellen Pauschalwerttabelle zur Bemessung von Jubiläumsrückstellungen, FR 2018, 517-522

BFH v. 21.12.2017 - IV R 44/14, Korrespondierende Bilanzierung in Höhe der Rückstellung für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie Anwendung der Grundsätze der Korrespondierenden Bilanzierung bei atypisch stiller Gesellschaft, FR 2018, 522-523

BFH v. 29.9.2016 - III R 42/13, Aktien eines Börsenbetreibers bei einem Börsenmakler, FR 2018, 523-526

BFH v. 12.12.2017 - VIII R 9/14, Zur Anwendung von § 4 Abs. 3 Satz 4 EStG auf den Erwerb einer Rückdeckungsforderung, FR 2018, 526

BFH v. 24.8.2017 - VI R 58/15, Zuflusszeitpunkt bei Arbeitslohn in Form von sonstigen Bezügen, FR 2018, 526-531

BFH v. 6.12.2017 - IX R 4/17, Abzug nachträglicher Schuldzinsen als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nach Veräußerung des Vermietungsobjekts, FR 2018, 531-535

Verwaltungsentscheidungen

BMF v. 4.4.2018 - IV B 3 - S 2411/07/10016-14 – DOK 2018/0148776, Entlastung vom Steuerabzug vom Kapitalertrag bei ausländischen Gesellschaften (§ 50d Abs. 3 EStG); Unionsrechtskonforme Anwendung, FR 2018, 536