Warenkorb (0)
Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb
Optionaler Banner (120 x 600)
 

FinanzRundschau - FR (Schnupperabo)

Zeitschrift für das gesamte Ertragsteuerrecht
ISSN  2567-4765
6 Ausgaben + 3 Monate Testzugang zum Beratermodul FR und zur Zeitschriften-App zum Schnupperpreis. Erfolgt nach Erhalt des letzten Heftes keine Abbestellung, wird das Schnupperabo automatisch als berechnetes Jahresabonnement fortgesetzt. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Jahresende.
30,00 €

Jahresbezugspreis 2019: 382,- € (inkl. MwSt.)
Versandkosten (jährlich): Inland: 30,70 € (inkl. MwSt.), Ausland: 55,10 €

Die Zeitschrift als eJournal erhalten Sie über unseren Kooperationspartner De Gruyter www.degruyter.com

Online-Angebot zum Print-Abo:
Beratermodul FR
- Archiv der FR
- Volltexte zu Gesetzen, Gerichtsentscheidungen, Verwaltungsanweisungen
- Mit Beiträgen zum Selbststudium und Lernerfolgskontrolle nach § 15 FAO: www.otto-schmidt.de/15fao/

Zeitschriften-App verfügbar

zu den Einzelheften

zu den Einbanddecken

FinanzRundschau - FR (Schnupperabo)

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es in voller Größe zu sehen.

Verkleinern
Vergrößern

Die Finanz-Rundschau richtet ihren Themenschwerpunkt auf das Ertragsteuerrecht der Unternehmen. Sie beinhaltet tiefgehende und kritische Aufsätze zu fachlichen Fragen und aktuellen Themen. Spezialist für Ertragsteuern.
Die Finanz-Rundschau (FR) hat ihren Themenschwerpunkt besonders auf das Ertragsteuerrecht der Unternehmen fokussiert und gehört hier zu den ältesten und führenden Fachzeitschriften. Sie berichtet in tiefgehenden und kritischen Aufsätzen über fachliche Fragen und aktuelle Themen. Hilfreich für die frühzeitige steuerrechtliche Weichenstellung sind die in den „Diskussionsbeiträgen“ erfassten Hinweise auf mögliche Fallstricke in der Beratungspraxis. Seit Jahrzehnten wird der Inhalt durch die ständige Glosse „Ceterum censeo“ aufgelockert.

Gute Verbindungen.
Die FR wird in Verbindung mit dem Fachinstitut der Steuerberater e.V. herausgegeben. Zweck des Fachinstituts ist es, an der Auslegung und Fortentwicklung des Steuerrechts wissenschaftlich mitzuarbeiten.

Durch die Zusammenarbeit mit den Berliner Steuergesprächen e.V. erscheinen vier Mal jährlich Schwerpunkthefte zu aktuellen steuerrechtlichen und steuerpolitischen Themen.
Das passt zur Finanz-Rundschau.

Hochklassige Kommentare.
Die Zeitschrift dokumentiert die neuesten BFH-Entscheidungen, fachkundig von Experten kommentiert. Ständige Autoren sind dabei die (Vors.) Richter am Bundesfinanzhof Walter Bode, Prof. Dr. Peter Fischer a.D., Prof. Dr. Andreas Herlinghaus, Prof. Dr. Hans-Joachim Kanzler a.D., Prof. Dr. Gregor Nöcker, Prof. Dr. Heinrich Weber- Grellet a.D., Michael Wendt und Prof. Dr. Francesca Werth.

Inklusive Online-Angebot.

  • Archiv der FR seit 1991
  • Verwaltungserlasse, Entscheidungen im Volltext und Gesetzestexte
Inklusive Selbststudium nach § 15 FAO.
Wann immer es zeitlich passt: Für Fachanwälte bietet die FR Beiträge zum Selbststudium mit Lernerfolgskontrolle und Fortbildungszertifikat.

Die Zeitschriften-App: Abonnenten erhalten einen Freischaltcode für die Zeitschriften-App des Verlages zur mobilen Nutzung der Inhalte auf Smartphone und Tablet.

Erscheinungsweise:
2 x monatlich am 5. und 20.

Herausgeber/Autoren:
Herausgegeben in Verbindung mit dem Fachinstitut der Steuerberater. Schriftleitung: Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Lingemann.

Fachbeirat: RiBFH Prof. Dr. Andreas Herlinghaus, Ltd.MR Dr. Ingo van Lishaut, RA/StB Dr. Norbert Schneider, StB Prof. Dr. Andreas Schumacher, Univ.-Prof. Dr. Roman Seer

Homepage:
www.finanzrundschau.de

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 14/2019

Aufsätze

Suchanek, Markus, Übergang des Gewerbeverlusts nach § 10a GewStG von einer Kapital- auf eine Personengesellschaft, FR 2019, 645-650

Der BFH hat nunmehr entschieden, dass ein vortragsfähiger Gewerbeverlust einer Kapitalgesellschaft nicht auf eine nachgeordnete Personengesellschaft übergeht, wenn die Kapitalgesellschaft ihren operativen Geschäftsbetrieb im Wege der Ausgliederung nach § 123 Abs. 3 Nr. 1 UmwG auf die Personengesellschaft überträgt und sich die Kapitalgesellschaft fortan nicht nur auf die Verwaltung der Mitunternehmerstellung bei der Personengesellschaft beschränkt (BFH v. 17.1.2019 – III R 35/17). Die Vorinstanz hatte den Gewerbeverlust noch auf die Personengesellschaft übergehen lassen.Der nachfolgende Beitrag analysiert die Entscheidung und zeigt deren Tragweite sowie die noch offenen Fragestellungen auf.

Cordes, Martin / Leonhardt, Andreas, Das gewerbesteuerliche Schachtelprivileg im Drittstaatenfall – Bestandsaufnahme im Licht des Ländererlasses vom 25.1.2019 sowie des Referentenentwurfs zum JStG 2019, FR 2019, 651-655

Gewinnausschüttungen von Drittstaaten-Kapitalgesellschaften an deutsche Kapitalgesellschaften sind stets einer gewerbesteuerlichen Analyse zu unterziehen, um zu klären, ob auch gewerbesteuerlich eine 95%ige Freistellung erreicht wird. Im Rahmen der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung und Kürzungen nimmt das gewerbesteuerliche Schachtelprivileg eine Sonderrolle ein. Es mutet dem Rechtsanwender im Fall von Gewinnausschüttungen aus Tochtergesellschaften in Drittstaaten ein nur schwer durchdringbares System von Regeln, Ausnahmen und Gegenausnahmen zu, das die Beantwortung der Frage nach der Freistellung konkreter Gewinnausschüttungen erschwert und Rechtsunsicherheiten von ggf. erheblicher steuerlicher Relevanz zur Folge hat.Mit dem Urteil des EuGH v. 20.9.2018 – C-685/16, BStBl. II 2019, 111 = GmbHR 2018, 1211, das Teile der Regelung für unionsrechtswidrig erklärt hat, steht nun eine Neuregelung der Vorschrift zu erwarten. Inzwischen hat sich auch die Finanzverwaltung zur Umsetzung des Urteils bei der Anwendung der Vorschrift geäußert. Nachfolgend sollen die derzeitige Rechtslage sowie die denkbaren legislativen Anpassungen erörtert werden.

Ceterum censeo

Schwerbehinderte immer noch einkommensteuerlich diskriminiert, FR 2019, 656

Kurzbeiträge

Dürr, Christiane, Die Kryptowährung “Bitcoin“: ausgewählte Fragestellungen bei den Gewinneinkunftsarten, FR 2019, 656-660

Rechtsprechung

BFH v. 17.1.2019 - III R 35/17, Übergang eines Gewerbeverlustes von einer Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft, FR 2019, 660-663

BFH v. 3.4.2019 - VI R 15/17, Doppelte Haushaltsführung – Vorfälligkeitsentschädigung im Zusammenhang mit dem Verkauf der Zweitwohnung, FR 2019, 664-667

BFH v. 10.10.2018 - IX R 30/17, Ortsübliche Miete - EOP-Methode - Schätzung, FR 2019, 667

BFH v. 20.11.2018 - VIII R 39/15, Gesonderte und einheitliche Feststellung von Kapitaleinkünften in sog. Mischfällen, FR 2019, 667

BFH v. 5.12.2018 - II R 9/15, Vermögen einer unselbständigen Stiftung liechtensteinischen Rechts als Nachlassvermögen des Stifters, FR 2019, 668

BFH v. 11.12.2018 - III R 26/18, Kindergeld; Abgrenzung zwischen der mehraktigen einheitlichen Erstausbildung mit daneben ausgeübter Erwerbstätigkeit und der berufsbegleitend durchgeführten Weiterbildung (Zweitausbildung), FR 2019, 668

BFH v. 13.12.2018 - III R 25/18, Besuch einer Missionsschule als Berufsausbildung, FR 2019, 668

BFH v. 13.9.2018 - III R 19/17, Billigkeitserlass bei Kindergeldrückforderung, FR 2019, 668

BFH v. 13.9.2018 - III R 48/17, Billigkeitserlass bei Kindergeldrückforderung; Anrechnung des Kindergelds auf Sozialleistungen, FR 2019, 668

Verwaltungsentscheidungen

BMF v. 21.5.2019 - IV C 1 - S 1980-1/16/10010 :001, Investmentsteuergesetz; Anwendungsfragen zum Investmentsteuergesetz in der ab dem 1.1.2018 geltenden Fassung (InvStG), Teil III, FR 2019, 669-694

Buchbesprechungen

Kanzler, Hans-Joachim, Veronica R. S. Hoch, Die Besteuerungssystematik von Kapitalanlagen – Geltendes Recht und Reformvorschlag für eine kohärente Kapitalanlagenbesteuerung, Tübingen 2019., FR 2019, 695-696