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GPR - Zeitschrift für das Privatrecht der Europäischen Union (Probeabo)

European Union Private Law Review/Revue de droit privé de l'Union européenne
ISSN  2364-7205
1 Ausgabe kostenlos. Erfolgt nach Erhalt des Heftes keine Abbestellung, wird das Probeabo automatisch als berechnetes Jahresabonnement fortgesetzt. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Jahresende.
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Jahresbezugspreis 2019: 179,- € (inkl. MwSt.)
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GPR - Zeitschrift für das Privatrecht der Europäischen Union (Probeabo)

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Die GPR beleuchtet aktuelle Themen im Privatrecht der Europäischen Union aus praxisorientierter Sicht und auf sicherem rechtsdogmatischem Fundament.

Experten aus ganz Europa widmen sich Grundlagenfragen ebenso wie Neuregelungen im europäischen Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht, Obligationenrecht, Familien- und Erbrecht sowie Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht. Wichtige Entscheidungen des Gerichtshofs der Europäischen Union werden in der GPR kurzfristig kommentiert. Regelmäßig erscheinen Berichte zur Rechtsprechung anderer Mitgliedstaaten sowie Rezensionen zu neuen Publikationen auf dem Gebiet des europäischen Privatrechts. Jedes Heft informiert außerdem über die neuesten Entwicklungen in Brüssel.

Damit gewährleistet die GPR für alle Zivilrechtler, im Unionsrecht auf dem letzten Stand zu sein.

Erscheinungsweise:
6x jährlich:
Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember

Herausgeber/Autoren:
Herausgeber

Professor Dr. Michael Stürner (Konstanz)
Professor Dr. Christian Baldus (Heidelberg)
Professor Dr. Martin Gebauer (Tübingen)
Professor Dr. Stefan Geibel (Heidelberg)
Professor Dr. Peter Jung (Basel)
Dr. Malte Kramme (Bayreuth)
Professor Dr. Matthias Lehmann (Halle)
Richter Dr. Carl Friedrich Nordmeier
Professor Dr. Martin Schmidt-Kessel (Bayreuth)
Professor Dr. Brigitta Zöchling-Jud (Wien)


Mitglieder des Beirats
Professor Dr. Dr. h.c.mult. Peter-Christian Müller-Graff (Heidelberg; Vorsitzender)
Professor Dr. Dr. h.c.mult. Christian von Bar (Osnabrück)
Präsident des Bundesgerichtshofs a.D. Professor Dr. Günter Hirsch (Karlsruhe)
Rechtsanwalt Klaus-Heiner Lehne, MdEP (Straßburg/Brüssel/Düsseldorf)
Professor Avv. Nicolò Lipari (Rom)
Professor Dr. Antonio Manuel Morales Moreno (Madrid)
Vizepräsident des portugiesischen Verfassungsgerichts a.D. Professor Dr. Rui Manuel Gens de Moura Ramos (Coimbra)
Rechtsanwalt Dr. Eike Najork, LL.M. (Köln)
Professor Dr. Joaquin José Rams Albesa (Madrid)
Richter am EuGH Sir Konrad Schiemann (Luxemburg)
Notar Dr. Robert Schumacher, LL.M. (Köln)
Professor Dr. Jürgen Schwarze (Freiburg)
Referatsleiter "Vertragsrecht" der Generaldirektion Justiz der Europäischen Kommission Prof. Dr. Dirk Staudenmayer (Brüssel)
Rechtsanwalt Professor Dr. Louis Vogel (Paris)
Professor Dr. Alessio Zaccaria (Verona)

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 3 / 2019

Editorial

Editorial, GPR 2019, 101

Service

Guski, Roman, Kapitalverkehrsfreiheit vs. Agrarpolitik, GPR 2019, 102-106

Der EuGH hat entschieden, dass die agrarpolitisch motivierte Löschung der Nießbrauchrechte nicht-ungarischer Staatsangehöriger weder unter dem Gesichtspunkt der landwirtschaftlichen Produktionsstruktur noch der nationalen Devisenkontrollbefugnisse oder der Bekämpfung von Gesetzesumgehungen gerechtfertigt sei. Der Beitrag beleuchtet die Argumente zwischen legitimen Gemeinwohlinteressen, Verhältnismäßigkeit und Defiziten nationaler Regelungstechnik.

Nitsch, Stephanie, Anwendbares Recht auf Herabsetzung eines Unterhaltsanspruches, GPR 2019, 106-109

Der EuGH befasst sich mit der Frage, welches Recht auf Herabsetzungsanträge zur Anwendung gelangt. Er verneint sowohl die Fortwirkung einer Rechtswahl i.S.d. Art. 4 Abs. 3 HUP als auch eine Anrufung durch Bestreiten.

Rademacher, Lukas, Vollziehung ausländischer Maßnahmen des vorläufigen Rechtsschutzes, GPR 2019, 109-112

Der EuGH ist der Auffassung, dass Art. 38 EuGVVO 2001 den Mitgliedstaaten nicht verbiete, eine Regelung wie § 929 Abs. 2 ZPO auf ausländische Arrestbefehle anzuwenden, nach der für die Vollziehung des Arrestbefehls eine Monatsfrist ab der Vollstreckbarerklärung gilt. Bei § 929 Abs. 2 ZPO handele es sich um eine vollstreckungsrechtliche Vorschrift. Diesem Verständnis tritt die Anmerkung entgegen. Sie weist auf Konsequenzen und Nachteile dieser Sichtweise hin, auch im Hinblick auf Verfahren unter Geltung der EuGVVO 2015.

Rank, Alisa, Der Begriff “Zahlungskonto“ nach Art. 4 Nr. 14 der Zahlungsdienste-Richtlinie, GPR 2019, 113-115

In seinem Urteil vom 4.11.2018 in der Rechtssache C-191/17, beschäftigte sich der EuGH mit der Frage, ob sog. Online-Sparkonten in den Anwendungsbereich der Zahlungsdiensterichtlinie fallen und äußerte sich damit erstmals zur Auslegung des Begriffes Zahlungskonto i.S.d. Richtlinie.

Zöchling-Jud, Brigitta, Das neue Europäische Gewährleistungsrecht für den Warenhandel, GPR 2019, 115-133

Ernst, Simone, Die französische Antwort auf das EuGH-Urteil im PIP-Skandal, GPR 2019, 133-140

Fornasier, Matteo, Entwicklungen in der Rechtsprechung zum Europäischen Arbeitsrecht 2018, GPR 2019, 141-148

Der Beitrag beleuchtet Entwicklungen in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichshofs zum europäischen Arbeitsrecht aus dem Jahr 2018, die auch für das übrige Europäische Privatrecht und für das Unionsrecht insgesamt von Bedeutung sind.

Riesenhuber, Karl, Anmerkung zu BAG v. 25.10.2018 – 8 AZR 501/14, GPR 2019, 149-151

Neues aus Brüssel

Schmidt-Kessel, Martin / Weigel, Eva, Stand: 17.5.2019, GPR 2019, 151-152