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Seminar Köln

Vermögensübertragungen unter Nießbrauchsvorbehalt oder gegen Versorgungsleistungen

Welche Gestaltung eignet sich für welche Fallgruppen?

Anmelde-Hotline: 0221-93738-656
Themen
  • Steuerliche Aspekte der Vermögensübergabe von Privat- und Betriebsvermögen unter Lebenden
  • Der Nießbrauch als Gestaltungsalternative
  • Weiterübertragung erworbenen Betriebsvermögens im Wege vorweggenommener Erbfolge gegen Versorgungsleistungen
Programm

 Aktuelle Informationen zu unseren Hygienemaßnahmen sowie Präsenz-, Hybrid- und Online-Veranstaltungen finden Sie hier.

9.30 – 17.00 Uhr

Steuerliche Aspekte der Vermögensübergabe von Privat- und 

 Betriebsvermögen unter Lebenden

  • Vermögensübergabe gegen wiederkehrende Leistungen
  • Arten von Versorgungsleistungen
  • Unterschiede zwischen Rente und dauernder Last
  • Formale Anforderungen an den Versorgungsvertrag
  • Empfänger des Vermögens
  • Empfänger der Versorgungsleistungen
  • Abgrenzung zu entgeltlichen Übertragungen unter nahen Angehörigen
  • Abgrenzung zu entgeltlichen Übertragungen unter fremden Dritten
  • Fallstricke zum Sonderausgabenabzug bei der Übertragung von Betriebsvermögen gegen Versorgungsleistungen
  • Nachträgliche Umschichtung des übergebenen Vermögens
  • Steuerliche Folgen bei späterer Ablösung 

Der Nießbrauch als Gestaltungsalternative

  • Zivilrechtliche Aspekte des Nießbrauchs
  • Einzelfälle zur Einkünftezurechnung
  • Buchwertfortführung bei Übergabe von Betriebsvermögen?
  • Abfindung eines Nießbrauch gegen Versorgungsleistungen
  • Abfindung eines Nießbrauch gegen einen Einmalbetrag
  • Abzugsfähigkeit des Nießbrauchs bei der Schenkungsteuer
  • Bewertung des Nießbrauchs für Erbschaft- und Schenkungsteuerzwecke
  • Unentgeltlicher Verzicht auf ein Nießbrauchsrecht

Weiterübertragung erworbenen Betriebsvermögens im Wege vorweggenommener Erbfolge gegen Versorgungsleistungen


Ihr Nutzen
Vermögensübertragungen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge zählen zum Know-how eines jeden Beraters. Die Tücken der Gestaltung, sei es bei der Übertragung von Privatvermögen und erst recht bei der Übertragung von Betriebsvermögen, stecken oftmals im Detail. Das Zusammenspiel der ertragsteuerlichen Komponenten mit den schenkungsteuerlichen Konsequenzen der vorweggenommenen Erbfolgeregelung ist in Einklang zu bringen mit der Frage, auf welchem Wege die eigene Versorgung sichergestellt wird: durch monatliche Versorgungsleistungen oder doch besser durch eine Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt. Nicht nur formale Aspekte des Vertrages, das Bestimmen der Höhe der Versorgungsleistungen und ihre steuerliche Berücksichtigung sollten gut überlegt sein. Genauso beratungsrelevant sind Fragen zur späteren Abänderung oder gar Ablösung von Versorgungsleistungen oder Nießbrauchsrechten. Ziel des Seminars ist es, anhand einer Vielzahl praxisrelevanter Fallgestaltungen Risiken und Lösungsvorschläge einer steueroptimalen Nachfolgeplanung aufzuzeigen.
Zielgruppe
Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, leitende Mitarbeiter aus Rechts-und Steuerabteilungen
Ort
Köln am 29. April 2021
Hotel Mondial am Dom
Kurt-Hackenberg-Platz 1
50667 Köln
marker Anfahrt auf Google Maps
Tel.: +49 221 2063-0
Buchung
Teilnehmer

6 Zeitstunden gem. § 15 FAO

Referenten

Portrait von Rüdiger Gluth
Dr. Rüdiger Gluth Rechtsanwalt, Diplom-Finanzwirt, Fachanwalt für Steuerrecht, RGJ Rund-Gluth-Jarosch & Partner mbB, Düsseldorff
Kooperation Verlag Dr. Otto Schmidt und Deutsche Bahn
DB Kooperation
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