Warenkorb (0)
Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb
Optionaler Banner (120 x 600)
 

Ubg - Die Unternehmensbesteuerung (Probeabo)

ISSN  1865-7222
3 Ausgaben + 3 Monate Testzugang zum Beratermodul Ubg und zur Zeitschriften-App kostenlos. Erfolgt nach Erhalt des letzten Heftes keine Abbestellung, wird das Probeabo automatisch als berechnetes Jahresabonnement fortgesetzt. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Jahresende.
0,00 €

Jahresbezugspreis 2020: 346,- € (inkl. MwSt.)
Versandkosten (jährlich): Inland: 19,80 € (inkl. MwSt), Ausland: 32,30 €

Die Zeitschrift als eJournal erhalten Sie über unseren Kooperationspartner De Gruyter www.degruyter.com

Online-Angebot zum Print-Abo:
- Beratermodul Ubg
- Mit Beiträgen zum Selbststudium und Lernerfolgskontrolle nach § 15 FAO: www.otto-schmidt.de/15fao/

Zeitschriften-App verfügbar

zu den Einzelheften

zu den Einbanddecken

Ubg - Die Unternehmensbesteuerung (Probeabo)

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es in voller Größe zu sehen.

Verkleinern
Vergrößern

Enthält hochkarätige Beiträge praxiserfahrener Experten zur Unternehmensbesteuerung. Ubg - Die Unternehmensbesteuerung ist eine seit 2008 vormals beim IDW-Verlag eingeführte Monatszeitschrift, die den gesamten Bereich der Unternehmensbesteuerung in hochkarätigen Beiträgen praxiserfahrener Experten behandelt. Der fachliche Dialog zwischen Unternehmen und ihren Beratern sowie Finanzverwaltung und Rechtsprechung in diesem Spezialgebiet wird hier gebündelt und bereichert. In ihrer praxisnahen Darstellung und sachlichen Konzentration ist die Ubg damit unverzichtbar für alle im Bereich der Unternehmensteuern Tätigen.
Die Herausgeber stehen für den sehr hohen inhaltlichen Anspruch der Beiträge. Sie werden von etwa 20 Wissenschaftlichen Fachbeiräten unterstützt.

Neu bei der Ubg ab 2018:

  • Rubrik SteuerPrisma: Unternehmensteuerlich bedeutende Gerichtsentscheidungen oder Verwaltungsanweisungen werden aus den 3 Perspektiven der Beratung, Rechtsprechung, Finanzverwaltung kommentiert. Die Anmerkungen werden von einem Team aus etwa 40 Unternehmensteuer-Praktikern verfasst.
  • Rubrik Steuerrechtsschutz: Durch das Unternehmensteuerrecht motivierte Kurzdarstellung von Rechtsschutzfragen
  • Fortbildung für Fachanwälte für Steuerrecht gemäß § 15 FAO durch Beiträge zum Selbststudium
  • Online-Archivdatenbank: Erstmalig wird eine Archiv-Datenbank seit 2008 als Print-Online-Kombination angeboten, die mit den Jahrgängen 2015, 2016, 2017 startet und zeitnah um die Jahrgänge 2008 bis 2014 ergänzt wird. Die Archiv CD-ROM erscheint nicht mehr.
Ihr Vorteil
  • Alle praxisrelevanten Themenschwerpunkte des Unternehmensteuerrechts (Bilanzsteuerrecht, Körperschaftsteuer, Besteuerung von Personengesellschaften, Internationales Steuerrecht, Umsatzsteuer, Umwandlungssteuerrecht, Unternehmensnachfolge, Besteuerung von non-profit Organisationen werden) werden abgedeckt.
  • Erstmals mit Online-Archivdatenbank seit 2008

Erscheinungsweise:
1 x monatlich am 15.

Herausgeber/Autoren:
Herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Rödder; Prof. Dr. Florian Haase, M.I. Tax; VRiBFH Michael Wendt; VRiBFH Dr. Roland Wacker; Dr. Rolf Möhlenbrock; Dr. Steffen Neumann; Prof. Dr. Rainer Hüttemann; Prof. Dr. Christoph Spengel; Prof. Dr. Christian Dorenkamp; Mathias Gerner u.a.

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 1/2020

Beiträge

Haase, Florian / Nürnberg, Philip, Hinzurechnungsbesteuerung im Fokus: Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Anti-Steuervermeidungsrichtlinie, Ubg 2020, 1-5

Am 10.12.2019 ist der langersehnte Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Anti-Steuervermeidungsrichtlinie (ATAD-Umsetzungsgesetz – ATADUmsG) veröffentlicht worden, diesmal sogar “offiziell“. Der Beitrag versteht sich insoweit als “Update“ zu dem bereits von Haase/Hofacker besprochenen “inoffiziellen“ Gesetzesentwurf vom Dezember 2018 (Ubg 2019, 260). Vorliegend werden zur Vermeidung von Wiederholungen nur die Änderungen gegenüber dieser “Kleinen Lösung“ herausgearbeitet, die sich zwar vom Umfang her im Rahmen halten, aber dem Rechtsanwender dennoch Überraschendes bieten. Der Beitrag wird abgerundet durch Kurzhinweise zu nun erstmals bekanntgewordenen Neuerungen im Anwendungsbereich der §§ 1 und 6 AStG sowie zur Neueinführung eines § 4k EStG.

Dreßler, Daniel / Schwechel, Sören, Die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung im Rahmen des beschlossenen Forschungszulagengesetzes, Ubg 2020, 6-17

Die steuerliche F&E-Förderung ist da: Auf Basis des Ende 2019 verabschiedeten Forschungszulagengesetzes übernimmt Deutschland ab dem Jahr 2020 ein Viertel des auf 2 Mio. € pro Jahr gedeckelten F&E-Personalaufwands. Vom zweistufigen Antrag über den Nachweis des relevanten Aufwands bis zur Durchsetzung der Förderung: Auslegung und Anwendung der 17 Paragraphen sind für potentiell förderberechtigte Unternehmen Neuland. Der Aufsatz gibt Orientierung und adressiert zentrale praxisrelevante Fragen.

Dorn, Katrin, Steuerfolgen der Einziehung von Geschäftsanteilen nach § 34 GmbHG unter Berücksichtigung der Besonderheiten bei Erwerb der Beteiligung i.S.d. § 17 EStG von Todes wegen, Ubg 2020, 17-25

Zahlreiche Gesellschaftsverträge von GmbHs sehen die Möglichkeit der Einziehung von Geschäftsanteilen nach § 34 GmbHG insbesondere für den Fall vor, dass diese Anteile anlässlich des Erwerbs von Todes wegen auf den Erben (oder die Erben) des verstorbenen Gesellschafters übergehen. Macht die Gesellschaft von dieser Möglichkeit Gebrauch, scheidet der Erbe (oder die Erben) gegen Abfindung aus der Gesellschaft aus. Mit einer solchen zwangsweisen Einziehung von Anteilen an Kapitalgesellschaften i.S.d. § 17 EStG sind zahlreiche ertrag- und schenkungsteuerliche Fragen verbunden. Der Beitrag geht auf die Steuerfolgen der Einziehung von Anteilen an Kapitalgesellschaften nach § 34 GmbHG nach Erwerb dieses Geschäftsanteils von Todes wegen und die offenen Fragen ein.

Micker, Lars / L’habitant, Benno, Unionsrechtliche Zweifel an der Neuregelung betreffend Beitragsrückerstattungen (§ 21 Abs. 1 Satz 2 und 3 KStG), Ubg 2020, 25-32

Mit dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 21.11.2018 hat der Gesetzgeber u.a. die seitens der Versicherungsbranche lang ersehnte Reformierung von § 21 KStG zur Beschränkung der steuerlichen Abziehbarkeit von Beitragsrückerstattungen als Betriebsausgaben verabschiedet. Der Beitrag unterzieht die Neuregelung, die gem. § 34 Abs. 8 Satz 2 Nr. 1 KStG ab dem VZ 2019 verpflichtend anzuwenden ist, einer Analyse und untersucht sie insbesondere auch unter europarechtlichen Aspekten. Die Autoren berücksichtigen hierbei das jüngste BMF-Schreiben vom 12.12.2019 zur Anwendung von § 21 KStG und das EuGH-Urteil in der Rs. College Pension Plan of British Columbia.

SteuerPrisma

BFH v. 22.5.2019 - I R 11/19, Unionsrechtmäßigkeit der Hinzurechnungsbesteuerung im Drittstaatenfall, Ubg 2020, 33-44

Rechtsentwicklung

Klein, Christoph, Dividendenbesteuerung bei beschränkt steuerpflichtigen Pensionsfonds, Ubg 2020, 44-48

Die Europarechtskonformität der Quellenbesteuerung von Dividenden inländischer Kapitalgesellschaften an beschränkt steuerpflichtige Pensionsfonds wird bereits seit einigen Jahren angezweifelt. Noch im Jahr 2012 kam der EuGH zu dem Ergebnis, dass die deutsche Besteuerungspraxis keinen Verstoß gegen die Kapitalverkehrsfreiheit darstelle. In der vorliegenden Rs. (C-641/17) revidiert der EuGH nun seine damalige Entscheidung und setzt neue Maßstäbe. In dem Beitrag werden das Urteil und die sich daraus ergebenen Folgen für die Praxis besprochen.

Schiffers, Joachim, Aktualisiertes BMF-Schreiben zu § 6 Abs. 3 EStG – Abkehr von der Gesamtplanbetrachtung, Ubg 2020, 48-55

Das bisherige Schreiben zur Anwendung von § 6 Abs. 3 EStG wurde umfassend überarbeitet und insbesondere an die zwischenzeitlich ergangene BFH-Rechtsprechung angepasst. Das nun vorgelegte BMF-Schreiben ist insgesamt äußerst positiv zu werten. Der BFH-Rechtsprechung wird – wenn auch nach langem Zögern – gefolgt und bislang einengende Sichtweisen werden aufgegeben. Insbesondere wird für die Anwendung des § 6 Abs. 3 EStG nicht mehr an der Gesamtplanbetrachtung festgehalten.