Warenkorb (0)
Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb
Optionaler Banner (120 x 600)
 

Ubg - Die Unternehmensbesteuerung (Probeabo)

ISSN  1865-7222
3 Ausgaben + 3 Monate Testzugang zum Beratermodul Ubg und zur Zeitschriften-App kostenlos. Erfolgt nach Erhalt des letzten Heftes keine Abbestellung, wird das Probeabo automatisch als berechnetes Jahresabonnement fortgesetzt. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum Jahresende.
0,00 €

Jahresbezugspreis 2019: 332,- € (inkl. MwSt.)
Versandkosten (jährlich): Inland: 17,50 € (inkl. MwSt), Ausland: 29,50 €

Die Zeitschrift als eJournal erhalten Sie über unseren Kooperationspartner De Gruyter www.degruyter.com

Online-Angebot zum Print-Abo:
- Beratermodul Ubg
- Mit Beiträgen zum Selbststudium und Lernerfolgskontrolle nach § 15 FAO: www.otto-schmidt.de/15fao/

Zeitschriften-App verfügbar

zu den Einzelheften

zu den Einbanddecken

Ubg - Die Unternehmensbesteuerung (Probeabo)

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es in voller Größe zu sehen.

Verkleinern
Vergrößern

Enthält hochkarätige Beiträge praxiserfahrener Experten zur Unternehmensbesteuerung. Ubg - Die Unternehmensbesteuerung ist eine seit 2008 vormals beim IDW-Verlag eingeführte Monatszeitschrift, die den gesamten Bereich der Unternehmensbesteuerung in hochkarätigen Beiträgen praxiserfahrener Experten behandelt. Der fachliche Dialog zwischen Unternehmen und ihren Beratern sowie Finanzverwaltung und Rechtsprechung in diesem Spezialgebiet wird hier gebündelt und bereichert. In ihrer praxisnahen Darstellung und sachlichen Konzentration ist die Ubg damit unverzichtbar für alle im Bereich der Unternehmensteuern Tätigen.
Die Herausgeber stehen für den sehr hohen inhaltlichen Anspruch der Beiträge. Sie werden von etwa 20 Wissenschaftlichen Fachbeiräten unterstützt.

Neu bei der Ubg ab 2018:

  • Rubrik SteuerPrisma: Unternehmensteuerlich bedeutende Gerichtsentscheidungen oder Verwaltungsanweisungen werden aus den 3 Perspektiven der Beratung, Rechtsprechung, Finanzverwaltung kommentiert. Die Anmerkungen werden von einem Team aus etwa 40 Unternehmensteuer-Praktikern verfasst.
  • Rubrik Steuerrechtsschutz: Durch das Unternehmensteuerrecht motivierte Kurzdarstellung von Rechtsschutzfragen
  • Fortbildung für Fachanwälte für Steuerrecht gemäß § 15 FAO durch Beiträge zum Selbststudium
  • Online-Archivdatenbank: Erstmalig wird eine Archiv-Datenbank seit 2008 als Print-Online-Kombination angeboten, die mit den Jahrgängen 2015, 2016, 2017 startet und zeitnah um die Jahrgänge 2008 bis 2014 ergänzt wird. Die Archiv CD-ROM erscheint nicht mehr.
Ihr Vorteil
  • Alle praxisrelevanten Themenschwerpunkte des Unternehmensteuerrechts (Bilanzsteuerrecht, Körperschaftsteuer, Besteuerung von Personengesellschaften, Internationales Steuerrecht, Umsatzsteuer, Umwandlungssteuerrecht, Unternehmensnachfolge, Besteuerung von non-profit Organisationen werden) werden abgedeckt.
  • Erstmals mit Online-Archivdatenbank seit 2008

Erscheinungsweise:
1 x monatlich am 15.

Herausgeber/Autoren:
Herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Rödder; Prof. Dr. Florian Haase, M.I. Tax; VRiBFH Michael Wendt; VRiBFH Dr. Roland Wacker; Dr. Rolf Möhlenbrock; Dr. Steffen Neumann; Prof. Dr. Rainer Hüttemann; Prof. Dr. Christoph Spengel; Prof. Dr. Christian Dorenkamp; Mathias Gerner u.a.

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 9/2019

Beiträge

Himmer, Klaus / Kaulartz, Markus, Ertragsteuerliche Implikationen Blockchain-basierter Token im Kontext der Unternehmensfinanzierung, Ubg 2019, 477-487

Der Beitrag führt in sog. Initial Coin Offerings und Security Token Offerings ein. Dies sind neue Formen der Unternehmensfinanzierung, bei der Unternehmen Blockchain-basierte Token verkaufen. Dabei stellen sich zahlreiche ertragsteuerrechtliche Fragen, insbesondere dann, wenn es sich bei den Token zugleich um Trägermedien für Eigen- oder Fremdkapitalinstrumente handelt.

Weiss, Martin, Geplante Änderungen am internationalen gewerbesteuerlichen Schachtelprivileg des § 9 Nr. 7 GewStG, Ubg 2019, 487-495

Der EuGH hat zum gewerbesteuerlichen Schachtelprivileg des § 9 Nr. 7 GewStG für Fälle leistender Körperschaften in Drittstaaten im Jahr 2018 zugunsten der steuerpflichtigen Gewerbebetriebe entschieden, dass dieses nicht zu ungünstigeren Bedingungen als bei inländischen leistenden Körperschaften (§ 9 Nr. 2a GewStG) angewendet werden darf. Die Finanzverwaltung hatte sich zunächst durch einen Ländererlass vom 25.1.2019 hierzu positioniert. Der Gesetzgeber will nun im Rahmen des Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften das Urteil des EuGH umsetzen. Dabei ist der Vorschlag sowohl mit Verbesserungen als auch Verschlechterungen gegenüber der derzeitigen Rechtslage verbunden.

Geiger, Florian / Kurrle, Christoph, Earn-out-Klauseln im Rahmen der Veräußerung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, Ubg 2019, 495-503

Earn-out-Klauseln stellen ein probates und oft genutztes Mittel dar, um Einigkeit über den Kaufpreis zu erzielen und somit das Scheitern einer Transaktion zu vermeiden. Bislang schien die steuerliche Behandlung von Earn-out-Klauseln auch durch die Rechtsprechung weitestgehend geklärt. Im Urteil vom 19.12.2018 überträgt der BFH jedoch die Rechtsprechung zur steuerlichen Behandlung von gewinn- und umsatzabhängigen Kaufpreisforderungen auf Earn-out-Zahlungen. Die Verfasser setzen sich kritisch mit der “neuen“ Auffassung des BFH auseinander und zeigen dabei offene Fragen anhand von Praxisbeispielen auf. Sie kommen zu dem Schluss, dass das Urteil des BFH vom 19.12.2018 in einigen Fällen zu fragwürdigen Ergebnissen führt, allerdings auch bei einer Vielzahl der in der Praxis verwendeten Earn-out-Klauseln nicht anwendbar sein sollte.

Micker, Lars, Die Umstrukturierung von Personengesellschaften durch Überführung und Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern, Ubg 2019, 504-515

Die Überführung bzw. Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern beinhaltet anspruchsvolle und komplexe Fragestellungen für Steuerberatung, Finanzgerichtsbarkeit und Finanzverwaltung. Der Beitrag liefert einen umfassenden Überblick zu aktuellen Entwicklungen, liefert Antworten auf Zweifelsfragen und zeigt Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Brühl, Manuel / Herkens, Jens, Entnahmen und Einlagen im Rückwirkungszeitraum und steuerliches Einlagekonto bei Einbringungen gem. § 20 UmwStG, Ubg 2019, 516-523

Nach dem Urteil des BFH vom 7.3.2018 zu den Folgen von Entnahmen und Einlagen im Rückwirkungszeitraum bei Einbringungen nach § 20 UmwStG auf das Betriebsvermögen zum Einbringungsstichtag bzw. auf die Anschaffungskosten der erhaltenen Anteile stellt sich die Frage, welche Auswirkungen sich daraus auf das steuerliche Einlagekonto (§ 27 KStG) ergeben. Der Beitrag erläutert zunächst allgemeine Gesichtspunkte zur Feststellung des steuerlichen Einlagekontos bei Einbringungen nach § 20 UmwStG. Kontrovers diskutieren die Autoren die Frage der Berücksichtigung des Nennkapitals im Rahmen der Einlagekontofeststellung für die Fälle, in denen die Kapitalerhöhung zum steuerlichen Übertragungsstichtag noch nicht wirksam geworden ist. Danach werden die Folgen der Entnahmen und Einlagen im Rückwirkungszeitraum für das steuerliche Einlagekonto untersucht.

SteuerPrisma

BFH v. 6.6.2019 - IV R 30/16, Keine Geringfügigkeitsgrenze bei Abfärbung von gewerblichen Beteiligungseinkünften; durch gewerbliche Beteiligungseinkünfte umqualifizierte gewerbliche Einkünfte sind aber nicht gewerbesteuerbar, Ubg 2019, 523-535

Steuerrechtsschutz

Hendricks, Michael / Strotkemper, Noemi, Praxisforum Steuerrechtsschutz: Verbesserter Rechtsschutz gegen internationale Doppelbesteuerung durch obligatorische Schiedsverfahren, Ubg 2019, 535-542

Durch obligatorische Schiedsverfahren hat sich der Rechtsschutz zur Abwehr einer internationalen Doppelbesteuerung erheblich verbessert. Entwicklungen auf verschiedenen Ebenen führen dazu, dass dem Steuerpflichtigen neben den bereits etablierten Verfahren nach der EU-Schiedskonvention noch weitere verfahrensrechtliche Optionen zur Verfügung stehen.