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FinanzRundschau - FR (Schnupperabo)

Zeitschrift für das gesamte Ertragsteuerrecht
ISSN  2567-4765
6 Hefte inkl. App zum Schnupperpreis. Erfolgt nach Erhalt des letzten Heftes keine Abbestellung, wird das Schnupperabo automatisch als berechnetes Jahresabonnement fortgesetzt.
25,00 €

Jahresbezugspreis 2018: 368,- € (inkl. MwSt.)
Versandkosten (jährlich): Inland: 29,20 € (inkl. MwSt.), Ausland: 52,50 €
Kombinierter Bezug mit Umsatzsteuer-Rundschau: Inland: 58,40 € (inkl. MwSt.), Ausland: 105,- €

Kombinierter Bezug mit Umsatzsteuer-Rundschau: 597,- € (inkl. MwSt.)

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FinanzRundschau - FR (Schnupperabo)

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Die in den letzten 10 Jahren auf das Unternehmenssteuerrecht spezialisierte Zeitschrift für die gehobene steuerliche Beratung.

Gegründet 1918 als Deutsches Steuerblatt, fortgeführt 1945 als Finanz-Rundschau. Damit gehört die FR unter den reinen Steuerzeitschriften zu den ältesten und führenden Blättern.

Neben den Aufsätzen, die der Information und kritischen Stellungnahme dienen, und der Berichterstattung über die neuesten BFH-Entscheidungen - z.T. mit regelmäßigen Anmerkungen der (Vors.) Richter Bode, Prof. Dr. P. Fischer a.D., W. Greite a.D., Prof. Dr. Kanzler a.D., Dr. Kempermann a.D., Prof. Dr. Pezzer, Prof. Dr. Weber-Grellet, Viskorf, M. Wendt -- sowie Verwaltungsanweisungen wird in der Spalte "Diskussionsbeiträge" frühzeitig auf neue, aus der Praxis heraus aufgetretene Steuerrechtsprobleme hingewiesen. Die Glosse "Ceterum censeo" trägt zur Auflockerung der Zeitschrift bei.

Die Zeitschriften-App: Abonnenten erhalten einen Freischaltcode für die Zeitschriften-App des Verlages zur mobilen Nutzung der Inhalte auf Smartphone und Tablet.

Wird nach Erhalt des letzten Probeheftes nichts anderes mitgeteilt, soll das Probeabonnement automatisch als Jahresabonnement zum jeweiligen Jahresbezugspreis plus Versandkosten mit einem Kündigungsrecht von 6 Wochen zum Jahresende fortgesetzt werden.

Erscheinungsweise:
2 x monatlich am 5. und 20.

Herausgeber/Autoren:
Herausgegeben in Verbindung mit dem Fachinstitut der Steuerberater. Schriftleitung: Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Lingemann.

Fachbeirat: RiBFH Prof. Dr. Andreas Herlinghaus, Ltd.MR Dr. Ingo van Lishaut, RA/StB Dr. Norbert Schneider, StB Prof. Dr. Andreas Schumacher, Univ.-Prof. Dr. Roman Seer

Homepage:
www.finanzrundschau.de

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 1/2018

Aufsätze

Roth, Jan, Sanierungsgewinne: Finanzgerichtliche einstweilige Anordnung (§ 114 FGO) auf Erlass (§ 227 AO)?, FR 2018, 1-6

Der Gesetzgeber hat die Sanierungsbranche in eine tiefe Krise gestürzt. Trotz vorhersehbarer und in der Literatur mehrfach vorgetragener Konflikte des bisherigen Sanierungserlasses des BMF mit Verfassungsrecht und Unionsrecht hat es der Gesetzgeber mehr als 10 Jahre lang nicht für nötig gehalten, sich der Problematik der Besteuerung bzw. der Steuerfreistellung von Gewinnen, die im Zusammenhang mit Forderungsverzichten von Gläubigern im Rahmen einer Unternehmenssanierung entstehen, anzunehmen.Der Große Senat des BFH hat entschieden, dass der Sanierungserlasses gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung verstößt und nicht angewendet werden darf. Ergänzend hat der I. Senat des BFH am 23.8.2017(BFH v. 23.8.2017 – I R 52/14, FR 2018, ??? = DB 2017, 2519) entschieden, dass auch eine Anwendung auf Altfälle entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung nicht in Betracht kommt.Der Gesetzgeber hat nun mit der Neufassung von § 3a EStG hastig den Versuch unternommen, das Problem zu lösen. Dieser Versuch wird m.E. fehlschlagen.Einzige Retter in der Not werden vermutlich die Finanzgerichte sein – mit einstweiligen Anordnungen. Wie diese im einzelnen aussehen können, welche Voraussetzungen an sie zu stellen sind und mit welchen Unsicherheiten dennoch zu leben ist, wird der nachfolgende Beitrag beleuchten.

Maßbaum, Michael / Imhof, Diana, Beschränkte Steuerpflicht und Steuerabzug bei grenzüberschreitender Überlassung von Software und Datenbanken, FR 2018, 6-12

Das BMF hat am 27.10.2017 die lange erwartete finale Fassung des Schreibens zur Steuerpflicht und zum Steuerabzug bei grenzüberschreitender Überlassung von Software und Datenbanken veröffentlicht. Gegenüber dem Entwurf vom 17.5.2017 wurden noch Präzisierungen vorgenommen. Mit einem weiten Begriff der bestimmungsgemäßen Nutzung der überlassenen Software oder Datenbank und einem engeren Begriff der Verwertung schafft es für viele Praxisfälle eine Regelung, die zur Verminderung der Anzahl der dem Steuerabzug unterliegenden Sachverhalte führt. Im Folgenden wird der Inhalt des BMF-Schreibens dargestellt und auf noch unklare Regelungen und Folgewirkungen hingewiesen. Darüber hinaus werden Hinweise für die Praxis zur Vermeidung von Unklarheiten gegeben.

Ceterum censeo

Cato, Billy und Inter IKEA, FR 2018, 12

Kurzbeiträge

Schell, Matthias / Philipp, Moritz, Mindestlaufzeit eines Gewinnabführungsvertrags bei körperschaftsteuerlicher Organschaft, FR 2018, 13-16

Paus, Bernhard, Pauschale Anrechnung der Gewerbesteuer bei doppelstöckigen Personengesellschaften, FR 2018, 16-18

Rechtsprechung

BFH v. 23.8.2017 - I R 52/14, Keine Anwendung des sog. Sanierungserlasses auf Altfälle, FR 2018, 18-21

BFH v. 23.8.2017 - X R 38/15, Keine Begünstigung von Sanierungsgewinnen vor Inkrafttreten des § 3a EStG, FR 2018, 21-24

FG Köln v. 12.10.2017 - 10 K 977/17, Verfassungsmäßigkeit des Rechnungszinsfußes für Pensionsrückstellungen, FR 2018, 24-31

BFH v. 20.3.2017 - X R 12/15, Steuerermäßigung für gewerbliche Einkünfte, FR 2018, 31-37

BFH v. 12.7.2016 - IX R 56/13, Einnahme i.S.d. § 8 Abs. 1 EStG – Mietzuschuss, FR 2018, 37-39

BFH v. 10.5.2017 - I R 19/15, Mindestlaufzeit eines Gewinnabführungsvertrags bei körperschaftsteuerrechtlicher Organschaft, FR 2018, 39-42

BFH v. 26.7.2017 - II R 21/16, Beginn der Festsetzungsfrist bei Schenkung mehrerer Gegenstände, FR 2018, 42

BFH v. 22.2.2017 - III R 20/15, Ausbildung für einen Beruf bei verwendungsbezogenen Lehrgängen eines Unteroffiziers, FR 2018, 42

Verwaltungsentscheidungen

BMF v. 27.10.2017 - IV C 5 - S 2300/12/10003 :004, Beschränkte Steuerpflicht und Steuerabzug bei grenzüberschreitender Überlassung von Software und Datenbanken, FR 2018, 42-48