Warenkorb (0)
Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb
Optionaler Banner (120 x 600)
 

ZWH - Wirtschaftsstrafrecht und Haftung im Unternehmen (Probeabo)

Zeitschrift für Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht und Unternehmensrecht
ISSN  2192-8002
3 Ausgaben + 3 Monate Testzugang zum Beratermodul ZWH und zur Zeitschriften-App kostenlos. Erfolgt nach Erhalt des letzten Heftes keine Abbestellung, wird das Probeabo automatisch als berechnetes Jahresabonnement fortgesetzt. Kündigungsfrist: 6 Wochen zum
0,00 €

Jahresbezugspreis 2018: 329,- € (inkl. MwSt.)
Versandkosten (jährlich): Inland: 16,70 € (inkl. MwSt.), Ausland: 28,10 €

Vorzugspreis: Für WisteV-Mitglieder gilt der Vorzugspreis von 284,- € (inkl. MwSt.)

Online-Angebot zum Print-Abos:
Beratermodul ZWH:
- Volltext Datenbank
- Aktuelles Heft, Inhaltsverzeichnisse

Zeitschriften-App verfügbar

zu den Einzelheften

zu den Einbanddecken

ZWH - Wirtschaftsstrafrecht und Haftung im Unternehmen (Probeabo)

Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es in voller Größe zu sehen.

Verkleinern
Vergrößern

Die ZWH thematisiert – rechtsgebietsübergreifend – die Möglichkeiten, Risiken und Grenzen unternehmensbezogenen Handelns. Sie greift sowohl Themen aus dem Bereich des Wirtschafts- und des Steuerstrafrechts als auch compliance-nahe Themen aus dem Zivilrecht im weitesten Sinne (einschließlich Arbeitsrecht) auf, insbesondere also auch zivilrechtliche Haftungsfragen im Zusammenhang mit der Führung von Unternehmen.
Die in der ZWH dokumentierte neueste Rechtsprechung wird ergänzt durch kurze, praxisnahe Anmerkungen, in denen die Essenz der wichtigsten Entscheidungen noch einmal "auf den Punkt" gebracht wird. Im Aufsatzteil widmet sich die ZWH besonders aktuellen Themen aus der Praxis des Wirtschaftsstrafrechts und des Unternehmensrechts. Alle Beiträge enthalten konkrete Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen für die Rechtspraxis. Regelmäßig wird es auch Rechtsprechungsüberblicke über die Themengebiete der ZWH geben. Die Volltexte sämtlicher in der ZWH dokumentierten Entscheidungen und aktuelle Nachrichten und Informationen rund um das Themenspektrum der ZWH werden auf der ZWH-Homepage jederzeit online abrufbar sein.
So bietet die Zeitschrift der anwaltlichen Beratungspraxis ebenso wie Verantwortungsträgern in Unternehmen monatlich vielfältige Informationen und Handlungsempfehlungen für eine rechtlich einwandfreie Unternehmensführung.

Erscheinungsweise:
Erscheinungsweise: 1 × mtl. am 15.
Doppelausgaben Januar und Juli

Herausgeber/Autoren:
Beirat: RA Dr. Burkard Göpfert; RAin Dr. Simone Kämpfer; RA Dr. Christoph Knauer; RA Prof. Dr. Gerd Krieger; Prof. Dr. Hans Kudlich; RA Dr. Rainer Spatscheck; RAin Renate Verjans (geschäftsführend); RA Dr. Markus Adick; RAin Dr. Margarete Gräfin von Galen; RA Dr. Ferdinand Gillmeister; RA Dr. Thomas Keul; RA Dr. Stefan Kirsch; RA Christoph Lepper, LL.M.; RA Prof. Dr. Holger Matt; RA Dr. Bernd Rainer Mayer; RA Jes Meyer-Lohkamp; RAin Dr. Regina Michalke; RA Dr. Marcus Mosiek; RA Dr. Panos Pananis; RA Dr. Markus S. Rieder; RAin Dr. Heide Sandkuhl; RA Dr. Jörg Schauf; RAin Dr. Hellen Schilling; RA Dr. Bernd Wilhelm Schmitz; RA Dr. Oliver Sieg; RA Dr. Gerson Trüg; RA Dr. Florian Ufer; RA Nikolai Venn; RA Dr. Marko Voß; RA Dr. Martin Wulf.

Homepage:
www.zwh-online.de

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 3/2018

Aufsätze

Bode, Karl-Christoph / Peters, Sebastian, Vermögensabschöpfung über den Tod hinaus, ZWH 2018, 45-59

Der Gesetzgeber hat die Vermögensabschöpfung fast vollständig neu geregelt. Dabei wurde erstmals der Zugriff auf Erben, Pflichtteilsberechtigte oder Vermächtnisnehmer, mithin erbrechtlich begünstigte Dritte, gesetzlich normiert. Der Beitrag stellt zum Verständnis der neuen Regelungen zunächst kurz die alte Rechtslage im Bezug auf die Erbrechtsfälle, dann den Gesetzgebungsvorgang im Bezug auf die Einbeziehung der Erbrechtsfälle und die ergangenen Reaktionen diesbezüglich vor. Danach folgt ein detaillierter Blick auf die gesetzliche Regelung der Einbeziehung der Erbfälle im neuen § 73b Abs. 1 Nr. 3 StGB und die bestehenden oder zu erwartenden Problemkreise in der Anwendung des neuen Rechts. Dabei werden auch die steuerlichen Folgen der strafrechtlichen Haftung, schon im Hinblick auf die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Belastung des Beschuldigten, in die Erörterung einbezogen. Zudem erfolgt zum besseren Verständnis der Rechtslage im Bereich der Einziehung bei den erbrechtlich Begünstigten ein Exkurs über die erbrechtlichen Folgen der strafrechtlichen Einziehung. Ergänzend wird speziell auf Probleme im unternehmerischen Bereich bei der Gesamtrechtsnachfolge eingegangen.

Theurer, Fabian, Zur Aufsichtspflichtverletzung im Konzern, ZWH 2018, 59-70

Bei behördlichen Ermittlungen wegen unternehmensbezogener straf- und bußgeldbewehrter Zuwiderhandlungen lautet die erste Frage häufig: Hat die oberste Geschäftsleitung Normverstöße angeordnet, geduldet oder in Kauf genommen und ist sie untätig geblieben? Eine scheinbar nachgeordnete Frage ist: Wie kann es sein, dass die oberste Geschäftsleitung als wirklich Verantwortliche “ahnungslos“ war und die Zuwiderhandlungen nicht unterbunden hat?Dieser Beitrag widmet sich der zweiten Frage und verbindet sie mit der Rechtsfrage nach der Aufsichtspflichtverletzung von Konzernobergesellschaften im objektiven Tatbestand des § 130 Abs. 1 OWiG (die Aufsichtspflichtverletzung im Konzern wird vereinfachend als Synonym der Aufsichtspflichtverletzung einer Konzernobergesellschaft gegenüber einer Tochtergesellschaft verwendet). Er beginnt mit dem Befund, dass solche Sachverhalte in der Rechtspraxis bislang nur selten aufgearbeitet werden und die keineswegs neue Rechtsfrage in der Literatur nur in (üb)erhöhter Abstraktion behandelt wird. Gleichzeitig wird der § 130 Abs. 1 OWiG in der immer noch gesellschaftsrechtlich dominierten Compliance-Diskussion und Beratungspraxis regelmäßig als eine für die Compliance-Verantwortung zentrale Norm angeführt. Die gegen eine Aufsichtspflicht vorgebrachten Argumente wurden in der Diskussion bisher nicht näher überprüft. Der Autor setzt sich mit ihnen auseinander, bejaht die Rechtsfrage und gibt praktische Beispiele zur Ausfüllung der Tatbestandsmerkmale Unternehmensinhaber, Aufsichtspflichtverletzung und Kausalität.

Rechtsprechung

BGH v. 23.8.2017 - 1 StR 173/17, Zur Kraftfahrzeugsteuerhinterziehung bei widerrechtlicher Benutzung von Kraftfahrzeugen, ZWH 2018, 71-74

OLG München v. 22.6.2017 - 23 U 3769/16, Haftung des GmbH-Geschäftsführers für masseverkürzende Leistungen; Zahlungen für Arbeitsleistungen, ZWH 2018, 74-77

BFH v. 10.8.2017 - V R 2/17, Zu den Anforderungen an das “Kennenmüssen“ nach § 25d Abs. 1 UStG, ZWH 2018, 77-79

OLG Stuttgart v. 25.10.2017 - 1 Ws 163/17, Zur Anordnung des Vermögensarrestes in der seit 1.7.2017 geltenden Fassung, ZWH 2018, 79-82

Neue Bücher

Brand, Christian, Gerd Krieger/Uwe H. Schneider (Hrsg.), ZWH 2018, 83-84

Editorial, ZWH 2018, R1

Kurze Nachrichten

Niederlande erwägen Teilnahme an EU-Staatsanwaltschaft, ZWH 2018, R5

Steuerfahndung in Niedersachsen bringt Fiskus 123 Millionen Euro, ZWH 2018, R5

Gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz verstoßen? – Verdacht kann Arrest über 2.966.972 € rechtfertigen, ZWH 2018, R5-R6

Bitkom: Zwei Drittel der Internetnutzer verzichten auf bestimmte Online-Aktivitäten, ZWH 2018, R6