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Ubg - Die Unternehmensbesteuerung (Probeabo)

ISSN  1865-7222
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Jahresbezugspreis 2019: 332,- € (inkl. MwSt.)
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Ubg - Die Unternehmensbesteuerung (Probeabo)

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Enthält hochkarätige Beiträge praxiserfahrener Experten zur Unternehmensbesteuerung. Ubg - Die Unternehmensbesteuerung ist eine seit 2008 vormals beim IDW-Verlag eingeführte Monatszeitschrift, die den gesamten Bereich der Unternehmensbesteuerung in hochkarätigen Beiträgen praxiserfahrener Experten behandelt. Der fachliche Dialog zwischen Unternehmen und ihren Beratern sowie Finanzverwaltung und Rechtsprechung in diesem Spezialgebiet wird hier gebündelt und bereichert. In ihrer praxisnahen Darstellung und sachlichen Konzentration ist die Ubg damit unverzichtbar für alle im Bereich der Unternehmensteuern Tätigen.
Die Herausgeber stehen für den sehr hohen inhaltlichen Anspruch der Beiträge. Sie werden von etwa 20 Wissenschaftlichen Fachbeiräten unterstützt.

Neu bei der Ubg ab 2018:

  • Rubrik SteuerPrisma: Unternehmensteuerlich bedeutende Gerichtsentscheidungen oder Verwaltungsanweisungen werden aus den 3 Perspektiven der Beratung, Rechtsprechung, Finanzverwaltung kommentiert. Die Anmerkungen werden von einem Team aus etwa 40 Unternehmensteuer-Praktikern verfasst.
  • Rubrik Steuerrechtsschutz: Durch das Unternehmensteuerrecht motivierte Kurzdarstellung von Rechtsschutzfragen
  • Fortbildung für Fachanwälte für Steuerrecht gemäß § 15 FAO durch Beiträge zum Selbststudium
  • Online-Archivdatenbank: Erstmalig wird eine Archiv-Datenbank seit 2008 als Print-Online-Kombination angeboten, die mit den Jahrgängen 2015, 2016, 2017 startet und zeitnah um die Jahrgänge 2008 bis 2014 ergänzt wird. Die Archiv CD-ROM erscheint nicht mehr.
Ihr Vorteil
  • Alle praxisrelevanten Themenschwerpunkte des Unternehmensteuerrechts (Bilanzsteuerrecht, Körperschaftsteuer, Besteuerung von Personengesellschaften, Internationales Steuerrecht, Umsatzsteuer, Umwandlungssteuerrecht, Unternehmensnachfolge, Besteuerung von non-profit Organisationen werden) werden abgedeckt.
  • Erstmals mit Online-Archivdatenbank seit 2008

Erscheinungsweise:
1 x monatlich am 15.

Herausgeber/Autoren:
Herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Rödder; Prof. Dr. Florian Haase, M.I. Tax; VRiBFH Michael Wendt; VRiBFH Dr. Roland Wacker; Dr. Rolf Möhlenbrock; Dr. Steffen Neumann; Prof. Dr. Rainer Hüttemann; Prof. Dr. Christoph Spengel; Prof. Dr. Christian Dorenkamp; Mathias Gerner u.a.

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 6/2019

Beiträge

Kraft, Cornelia / Hohage, Uwe, Abzugsverbot für Sonderbetriebsausgaben nach § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KStG oder § 4i EStG in Abhängigkeit vom ausländischen Gruppenbesteuerungsregime, Ubg 2019, 305-315

Anhand typischer Praxisfälle wird untersucht, inwieweit der Abzug von Sonderbetriebsausgaben bei Inbound-Investitionen auf § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KStG gestützt werden kann. Neben einer eingehenden Diskussion der Tatbestandsvoraussetzungen der Vorschrift wird beleuchtet, welche Bedeutung das ausländische Gruppenbesteuerungssystem für die Versagung des Sonderbetriebsausgabenabzugs hat. Zudem werden die Konsequenzen des § 4i EStG für die diskutierten Praxisfälle aufgezeigt.

Hirschberg, Ulrich / Schaflitzl, Andreas, Grunderwerbsteuer – Stand der Reformüberlegungen und mögliche Auswirkungen für die Beratungspraxis, Ubg 2019, 315-322

Die Besteuerung von Anteilsübertragungen an grundbesitzenden Gesellschaften (sog. Share Deals) in der Grunderwerbsteuer beschäftigt immer wieder die Rechtsprechung, die Finanzverwaltung und die Gesetzgebung. Die Politik hat bei Gestaltungen zur Vermeidung von Grunderwerbsteuer Gerechtigkeitslücken, vor allem im Verhältnis zum “normalen“, zivilrechtlichen Erwerb durch Private identifiziert. Die gesetzlich erlaubten Gestaltungsmöglichkeiten seien zu weit und sollten geschlossen werden. Teil II beleuchtet deren mögliche Auswirkungen auf die steuerliche Beratungspraxis.

Grotherr, Siegfried, Welche aktuell begonnenen grenzüberschreitenden Steuergestaltungen sind künftig nachträglich mitteilungspflichtig?, Ubg 2019, 322-336

Der deutsche Gesetzgeber muss die Vorgaben der Richtlinie 2018/822/EU vom 25.5.2018 über meldepflichtige grenzüberschreitende Steuergestaltungen bis spätestens zum 31.12.2019 in nationales Recht umsetzen. Im Rahmen der nationalen Umsetzung sollen die Anzeigepflichten in der Abgabenordung um die neuen Vorschriften §§ 138d bis 138i für eine Mitteilungspflicht über grenzüberschreitende Steuergestaltungen erweitert werden. Der Beitrag setzt sich mit dem hierzu vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Pflicht zur Mitteilung von Steuergestaltungen auseinander.

Weiss, Martin, Aktuelle Rechtsprechung zur Rücklage nach § 6b EStG in Umwandlungsfällen, Ubg 2019, 337-343

Die Norm des § 6b EStG will stille Reserven in bestimmten, seit mindestens sechs Jahre gehaltenen Wirtschaftsgütern steuerlich begünstigen, indem sie eine Übertragung auf besondere Ersatzwirtschaftsgüter ermöglicht. Damit wird ein “Lock-in-Effekt“ vermieden, der sich einstellen könnte, wenn Grundvermögen mit hohen stillen Reserven aus steuerlichen Gründen nicht veräußert wird. Betragsmäßig ist die Übertragung stiller Reserven nach § 6b Abs. 1–9 EStG nicht begrenzt. Zeitliche Restriktionen für die Reinvestition bestehen jedoch. Nach deren Ablauf drohen ein Ertrag aus der Zwangsauflösung sowie eine Strafverzinsung. Eine Umwandlung genau auf das Ende des Reinvestitionszeitraums als möglicher Ausweg löst Fragen und Probleme aus, die in dem Beitrag betrachtet werden.

Mammen, Andreas / Jansen, Thomas, (Wieder-)Herstellung der Steuergerechtigkeit mittels unilateraler und supranationaler Konzepte zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft?, Ubg 2019, 344-352

Digitale Geschäftsmodelle erfordern nach Ansicht von Kritikern eine Reformierung des bislang geltenden Unternehmensteuerrechts, um eine gerechte Allokation der steuerlichen Bemessungsgrundlagen bzw. als gerecht empfundene Gesamtsteuerbelastung sicherzustellen. Sowohl auf supranationaler als auch auf unilateraler Ebene wurden hierzu verschiedene Konzepte vorgestellt bzw. in Form von Zwischenlösungen bereits länderspezifisch etabliert. Der Beitrag systematisiert und analysiert kritisch die Konzepte aus ökonomischer und rechtlicher Perspektive.

SteuerPrisma

BFH v. 7.3.2019 - IV R 18/17, Veräußerungskosten als dem Veräußerungsvorgang zuzuordnende Betriebsausgaben; kein Abzug von gesellschaftsvertraglich veranlasster Übernahme von Gewerbesteuer, Ubg 2019, 353-359