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Internationale SteuerRundschau - ISR (Probeabo)

Zeitschrift für das gesamte Internationale und Europäische Steuerrecht
ISSN  2194-539X
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Internationale SteuerRundschau - ISR (Probeabo)

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Die ISR erörtert alltägliche und komplexe grenzüberschreitende Steuerfragen. Aufsätze mit konkreten Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen, aktuelle Rechtsentwicklungen sowie Analysen der neuesten Rechtsprechung mit hilfreichen Hinweisen unterstützen Sie in der Praxis.

Die Internationale SteuerRundschau bietet Ihnen als Zeitschrift für Internationales Steuerrecht monatlich alles, was Sie über die aktuelle Rechtsentwicklung und Rechtsprechung in der Steuergestaltungs- und für die Rechtsdurchsetzungs-Beratung wissen müssen.

Die ISR unterstützt Steuer- und Rechtsberater ebenso wie Praktiker im Unternehmen bei alltäglichen und komplexen grenzüberschreitenden Steuerfragen.

Dabei liegt der Fokus auf ertragsteuerlichen Themen aus dem Deutschen Internationalen Steuerrecht, Rechtsentwicklungen in anderen Staaten werden auch in regelmäßigen Abständen erläutert.

Alle Beiträge sind systematisch folgenden Rubriken zugeordnet:

  • Außensteuerrecht
  • DBA/OECD
  • Europäisches Steuerrecht
  • Internationale Steuerplanung/Verrechnungspreise

Die Volltexte der besprochenen Gerichtsentscheidungen und Verwaltungsanweisungen sind im Internet abrufbar.

Erscheinungsweise:
1 x monatlich

Herausgeber/Autoren:
Herausgegeben von StB Dr. Xaver Ditz, StB Christian Ehlermann, RA/FAStR Prof. Dr. Stephan Eilers, LL.M., MR Dr. Thomas Eisgruber, StB Prof. Dr. Stefan Köhler, Generalanwältin Prof. Dr. Dr. Juliane Kokott, LL.M., MDg Dr. Rolf Möhlenbrock, RA/FAStR Prof. Dr. Stephan Rasch, Prof. Dr. Ekkehart Reimer, Prof. Dr. Alexander Rust, LL.M., RiBFH Dr. Michael Schwenke.

Homepage:
www.isr-online.de

Nachbezug früherer Jahrgänge:
Gebundene Jahrgänge dieser Zeitschrift sind ausschließlich über die Schmidt Periodicals GmbH zu beziehen. Bitte richten Sie alle Bestellungen und Anfragen zu gebundenen Jahrgängen an:
Schmidt Periodicals GmbH
Dettendorf Römerring 12
83075 Bad Feilnbach
Tel: 08064 221
Fax: 08064 557
E-Mail: schmidt@periodicals.com
www.periodicals.com

Heft 12/2018

Außensteuerrecht

Schurowski, Sophie, Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehungen nach § 138 Abs. 2 und § 138b AO – Besprechung des BMF-Schreibens v. 5.2.2018, ISR 2018, 417-423

Der Beitrag gibt einen inhaltlichen Überblick zu den aktuellen Regelungen bzgl. der Mitteilungspflichten bei Auslandsbeziehungen nach § 138 Abs. 2 und § 138b AO und dem BMF-Schreiben v. 5.2.2018 (BStBl. I 2018, 289). Im Anschluss werden die Sanktionen und praktischen Implementierungshürden dieser neuen Ausweitung der Anzeigepflichten für die Finanzindustrie dargestellt. Hiernach wird eine rechtliche Einordnung vorgenommen und es werden verfassungsrechtliche Aspekte beleuchtet. Ein abschließendes Fazit über die Anzeigepflichten und ein Ausblick werden am Ende dieses Artikels gegeben.

Reiter, Christian / Massoner, Christian, Privatinvestments in Kryptowährungen – Update zur internationalen Besteuerung in Deutschland und Österreich, ISR 2018, 424-430

Investments in Kryptowährungen – wie Bitcoin, Ethereum und Ripple – haben in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. Trotz der starken Volatilität dieser Assetklasse mit Kursentwicklungen im dreistelligen Prozentbereich konnten Privatanleger erhebliche Wertzuwächse vereinnahmen. Diese (Währungs-)gewinne geraten nun bei steuerlichen Außenprüfungen verstärkt in den Fokus der deutschen bzw. österreichischen Finanzverwaltung. Ein Vergleich der steuerlichen Behandlung von unterschiedlichen Investmentvorgängen bei virtuellen Währungen soll Hinweise für eine rechtssichere Handhabung beim Privatanleger in beiden Ländern entwickeln, da hier in wesentlichen Bereichen teilweise auch seitens der Finanzverwaltung noch klare Anweisungen fehlen.

BFH v. 18.4.2018 - I R 37/16 / Schlücke, Katharina, Voraussichtlich dauernde Wertminderung bei verzinslichen Wertpapieren – Begriff “Wirtschaftlicher Zusammenhang“ in § 34c Abs. 1 Satz 4 EStG, ISR 2018, 430-432

DBA/OECD

BFH v. 25.4.2018 - I R 59/15 / Faber, Stephan / Schwenk, Charlotte, Freistellungsbescheinigung im Steuerabzugsverfahren und Behandlung von Gesamtproduktionen im Rahmen des Art. 17 Abs. 2 DBA-Österreich 2000, ISR 2018, 433-435

FG Hamburg v. 9.11.2017 - 6 K 14/17 / Kahlenberg, Christian, DBA-rechtliche Einordung von Geschäftsführergehältern im DBA-Polen, ISR 2018, 435-438

Europäisches Steuerrecht

Henze, Thomas, Aktuelle Entwicklungen der EuGH-Rechtsprechung zu den direkten Steuern im Jahr 2018, ISR 2018, 438-446

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die im zurückliegenden Jahr ergangenen Urteile des Gerichtshofs der EU zu den direkten Steuern. Er konzentriert sich auf die folgenden Bereiche: Besteuerung von Dividenden und Missbrauchsbekämpfung, Niederlassungsfreiheit und Fremdvergleichsgrundsatz, grenzüberschreitende Verlustberücksichtigung, steuerliche Fragen im Verhältnis EU-Schweiz und das Verbot staatlicher Beihilfen durch das Steuerrecht.

EuGH v. 20.9.2018 - C-685/16 / Müller, Stefan / Kollmann, Jasmin, Gewerbesteuerliches Schachtelprivileg nach § 9 Nr. 7 GewStG nicht mit Kapitalverkehrsfreiheit vereinbar, ISR 2018, 446-450

EuGH v. 14.6.2018 - C-440/17 / Oppel, Florian, Niederlassungsfreiheit und Mutter-Tochter-Richtlinie stehen § 50d Abs. 3 EStG 2012 entgegen, ISR 2018, 450-453

Internationale Steuerplanung/Verrechnungspreise

Köhler, Stefan, Ganz oder gar nicht(?): Substantiierte Gewinne durch die EU-Grundfreiheiten vor der Hinzurechnungsbesteuerung geschützt, ISR 2018, 453-460

Die deutsche Finanzrechtsprechung hatte bislang wenig Gelegenheit, sich mit der Auslegung des Begriffs “tatsächliche wirtschaftliche Tätigkeit“, wie sie über die EuGH-Rspr. in Sachen Cadbury-Schweppes in § 8 Abs. 2 AStG Eingang gefunden hat, zu beschäftigen. Dabei hat dieser Begriff für die Praxis eine hohe Bedeutung, geht es doch darum, dass niedrig besteuerte passive Einkünfte bei Vorliegen einer “tatsächlichen wirtschaftlichen Tätigkeit“ aufgrund der unionsrechtlichen Grundfreiheiten von der Hinzurechnungsbesteuerung ausgenommen bleiben. Ein erstinstanzliches Urteil des FG Münster sowie die nunmehr erfolgte revisionsrechtliche Überprüfung durch den BFH haben einige Zweifelsfragen geklärt sowie bestimmte Rechtsprechungsgrundsätze bestätigt. Die nachfolgenden Ausführungen geben einen Überblick zum Stand der erreichten Rechtslage und leiten hieraus Überlegungen für die Praxis ab.

Editorial, ISR 2018, R1