Herrmann/Heuer/Raupach

EStG KStG Kommentar

Großkommentar zum Einkommensteuergesetz und Körperschaftsteuergesetz
EStG KStG Kommentar
Loseblattwerk Verlag Dr. Otto Schmidt KG
Dieser Großkommentar steht für Kommentierungen mit einem Höchstmaß an Qualität, Praxistauglichkeit und Aktualität. Das ergibt sich aus der konstanten Rechtsstandspflege sowie dem tatbestandsmerkmalorientierten Aufbau der Kommentierungen von über 100 Experten aus allen Bereichen des Steuerrechts.
Erscheinungsweise: 6-7 x jährlich
  • Großkommentar mit einem Höchstmaß an Qualität, Praxistauglichkeit und Aktualität
  • Kommentierung wichtiger Nebenbestimmungen, die sich auf Einzelnormen von EStG oder KStG beziehen
  • Autoren aus allen relevanten Bereichen: Beratung, Rechtsprechung, Steuerwissenschaft, Unternehmenspraxis und Finanzverwaltung
  • Viele praktische Beispiele
  • Inklusive Online-Modul ertragsteuerrecht.de

ISBN 978-3-504-23063-0

19.850 Seiten, 165X235 mm, Kommentar
398,00 € inkl. MwSt. Fortsetzungsbezug für mindestens 24 Monate. Kündigung danach jederzeit möglich.
  • Lieferbar
Beschreibung

Im Steuerrecht erwarten Sie von einem Großkommentar zwei Dinge: höchste Qualität und höchste Aktualität. Der Herrmann/Heuer/Raupach bietet beides.

Das Werk enthält detaillierte, zitierfähige und belastbare Kommentierungen zu allen Facetten des deutschen EStG und KStG. Über 130 führende Steuerexperten aus Beratung, Rechtsprechung, Steuerwissenschaft, Unternehmenspraxis und Finanzverwaltung liefern Ihnen Lösungen für alle Herausforderungen in der Praxis.

Außerdem zeigt sich der Großkommentar so frisch wie nie. Rund 84 % der Inhalte wurden seit 2020 neu erstellt oder aktualisiert. Die letzten Gesetzesänderungen, Urteile und Anwendungsschreiben sind allesamt berücksichtigt, darunter das ATADUmsG (ATAD-Umsetzungsgesetz) und das FoStoG (Fondsstandortgesetz). Sieben Updates pro Jahr sorgen dafür, dass das Werk stets auf der Höhe der Zeit bleibt.

Aktualität und Tradition
Einer der führenden Großkommentare zum Einkommensteuergesetz und Körperschaftsteuergesetz seit 1926: Wie konnte der Herrmann/Heuer/Raupach über so lange Zeit hinweg seine Spitzenposition verteidigen? Die Antwort: Dank seiner Aktualität. In diesem Punkt zeigt sich das Werk in diesem Jahr so stark wie nie zuvor. Rund 84 % der Kommentierungen wurden seit 2020 neu erstellt oder aktualisiert.

Auf Höhe der Zeit
So berücksichtigt das Werk die Regelungen zur Beseitigung von Besteuerungsinkongruenzen im Zusammenhang mit hybriden Gestaltungen. Auch die Reform der Entstrickungsbesteuerung sowie das Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts sind berücksichtigt.

Des Weiteren finden sich im aktualisierten Herrmann/Heuer/Raupach Kommentierungen zum Abzugsteuerentlastungsmodernisierungsgesetz, zum Fondsstandortgesetz, zum Jahressteuergesetz 2021, zum zweiten Familienentlastungsgesetz sowie zu allen Corona-Steuerhilfegesetzen.

Fundierte Qualität
Dass der Herrmann/Heuer/Raupach seit langem zu den maßgeblichen Werken zum EStG und KStG zählt, hat einen einfachen Grund: Die Qualität der Inhalte sucht ihresgleichen.

Die Kommentierungen stammen von über 130 namhaften Expertinnen und Experten aus allen Bereichen des Steuerrechts: Beratung, Rechtsprechung, Steuerwissenschaft, Unternehmenspraxis und Finanzverwaltung. Neue Vorschriften, Durchführungsverordnungen und Verwaltungsanweisungen werden aus jeder Perspektive beleuchtet. Sie profitieren von neuen Denkanstößen, praxisnahen Lösungen und Gestaltungen sowie rechtssicheren Argumenten für gerichtliche Auseinandersetzungen. Kurz und gut: Die Ausgewogenheit des Herrmann/Heuer/Raupach lässt keine Wünsche offen.

Für die Praxis
Praxistauglich ist das Werk nicht nur wegen der Zitierfähigkeit der Inhalte, sondern auch wegen seines logischen Aufbaus. Seine gesetzessystematische Kommentierung orientiert sich streng am Gesetzeswortlaut und trennt Tatbestandsmerkmale und Rechtsfolge. Jeder Vorschrift sind allgemeine Erläuterungen zum besseren Verständnis und zur schnellen Orientierung vorangestellt.

Auf einen Blick

  • Führender Großkommentar zum EStG und KStG
  • Erstklassige Inhalte
  • Praxisnah, kritisch, wissenschaftlich fundiert
  • Meinungsbildend
  • Umfassende Auswertung von Rechtsprechung, Verwaltungsauffassung und Literatur
  • Viele praktische Beispiele
  • Vollständige, systematische und detaillierte Erläuterungen
  • Multidisziplinäres Autorenteam

Noch mehr Substanz
Das Konzept des Großkommentars wurde erweitert. Es werden auch wichtige Nebenbestimmungen, die sich auf Einzelnormen von EStG oder KStG beziehen, erläutert.

Lösungsorientiert
In den Kommentierungen werden insgesamt alle für die Steuerpraxis relevanten Rechtsgedanken sowie die bei der Rechtsanwendung auftretenden Fragen zum EStG und KStG erläutert.

Inklusive Online-Modul
Für die schnelle, zeitgemäße Recherche steht Ihnen als Abonnent automatisch das Online-Modul ertragsteuerrecht.de zur Verfügung mit zusätzlichen Inhalten aus dem ertragsteuerrechtlichen Umfeld. Das heißt:

  • Herrmann/Heuer/Raupach EStG/KStG Kommentar
  • Finanz-Rundschau – Ertragsteuerrecht, 24 Aufgaben/Jahr iklusive Archiv ab 1991
  • Lenski/Steinberg GewStG Kommentar
  • Schulze-Osterloh/Hennrichs/Wüstemann Handbuch des Jahresabschlusses (HdJ)

Das Ganze optimal verlinkt mit Gesetzen, Verwaltungsanweisungen und Rechtsprechung auf der weit verbreiteten Plattform von juris.

Der Herrmann/Heuer/Raupach im Video.
Sehen Sie sich hier das Image-Video zu diesem etablierten Standardwerk an.

Alle Änderungen stets im Blick.

Lieferung 315 – Januar 2023

Mit dieser Lieferung erhalten Sie Neubearbeitungen der folgenden Kommentierungen:

§ 4d EStG (Zuwendungen an Unterstützungskassen) wurde aktualisiert von Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Steuerberater, Altenstadt. Insbesondere geht die neue ErgL auf folgende aktuelle Rechtsentwicklungen ein: Anm. 11 setzt sich mit der Problematik einer Rückübertragung von tatsächlichem Kassenvermögen auf das Trägerunternehmen bei Überdotierungen einer Unterstützungskasse (UKassen) auseinander und behandelt dabei auch den Wechsel des Durchführungsweges hin zur Direktzusage. Bei Gruppen* kann es in diesem Zusammenhang nützlich sein, das BMF-Schreiben vom 18.2.2020 zu nutzen, welches die Zweckbindung bei Übertragungen von einer Gruppen- auf andere UKassen unter bestimmten Voraussetzungen billigt. Die Anm. 42 und 43 setzen sich mit den beiden BFH-Urt. vom 31.7.2018 und vom 18.10.2020 zur Anwendung von Anwartschafts- und Ren-tendynamiken iZm. der Überversorgung bzw. dem Fremdvergleich bei mitarbeitenden Arbeitnehmer-Ehegatten auseinander. Anm. 91 unterscheidet iZm. mit dem Wegfall der Forderung des Ausscheidens aus dem Dienstverhältnis als Voraussetzung für den Bezug der Altersleistung im BMF-Schreiben vom 18.3.2022 (und vorher bereits vom 18.9.2017) UKassen der Kategorie 1, die ein solches Ausscheiden nach wie vor fordern, und UKassen der Kategorie 2, die ihre Satzung bereits dementsprechend umgestellt haben und geht auf die umständlichen Strategien der Kategorie 1 ein, Probleme, die sich aus der Fortführung jener Ausscheide-forderung ergeben, zu vermeiden. Anm. 96 widmet sich der neuen Auffassung des BMF in seinem Schreiben vom 31.8.2022 zum Einsatz von fondsgebundenen Versicherungen bei rückgedeckten UKassen. In Anm. 181 werden die alternativen Strategien zur Übertragung von UKassen-Zusagen auf Pensionsfonds erweitert.

§ 4g EStG (Bildung eines Ausgleichspostens bei Entnahme nach § 4 Abs. 1 Satz 3) wurde überarbeitet von Stefan Kolbe, Vors. Richter am FG, Berlin. Die Aktualisierung der Kommentierung berücksichtigt die Aktivitäten des Gesetzgebers zum Schluss der 19. Legislaturperiode, mit denen insbesondere die ATAD in das deutsche Recht vollständig umgesetzt wurde. Mit dem ATADUmsG v. 25.6.2021 (BGBl. I 2021, 2035; BStBl. I 2021, 874) wurde insbes. der Anwendungsbereich der Vorschrift auf alle Stpfl. und auf alle WG sowohl des AV als auch des UV ausgedehnt. Die materiellen Gründe für eine vorzeitige Auflösung des Ausgleichspostens sind nunmehr einheitlich durch einen Verweis in § 36 Abs. 4 Satz 5 geregelt; Abs. 3 wurde ersatzlos gestrichen.

§ 4h EStG (Betriebsausgabenabzug für Zinsaufwendungen [Zinsschranke]) wurde von Christian Hick, Steuerberater in Bonn aktualisiert. Im Rahmen der Aktualisierung wurde v.a. die seit der letzten Überarbeitung erschienene Literatur und Rechtsprechung berücksichtigt. Inhaltliche Änderungen betreffen v.a. das Verhältnis des § 4h zu den seit der letzten Überarbeitung in das Gesetz neu aufgenommenen Vorschriften.

§ 32d EStG (Gesonderter Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen), vollständig überarbeitet von Dr. Christian Kühner, Dipl.-Kfm. (FH), Rechtsanwalt/ Steuerberater und Dr. Isabel Gabert-Pipersberg, LL.M., Dipl.-Kffr., beide Caden-berg, Nackenheim bei Mainz: Die seit der letzten Überarbeitung erfolgten Gesetzesänderungen wurden in die Kommentierung eingearbeitet, so z. B. die durch das JStG 2020 v. 21.12.2020 (BGBl. I 2020, 3096; BStBl. I 2021, 6) eingefügte Korrespondenz der Kapitalerträge mit steuerpflichtigen Einkünften beim Schuldner in § 32d Abs. 2 Nr. 1 Buchst. b. Zudem konnte das neue BMF-Schreiben vom 19.5. 2022 (IV C 1 - S 2252/19/10003:009, Einzelfragen zur Abgeltungsteuer, juris) bereits berücksichtigt werden. Die Kommentierung geht außerdem auf die neueste Rechtsprechung ein und setzt sich hiermit kritisch auseinander, so ua. mit dem aktuellen Vorlagebeschluss des FG Niedersachen zur Verfassungsmäßigkeit der Abgeltungsteuer vom 18.3.2022. Sowohl das BVerfG als auch der BFH haben sich in der Vergangenheit wiederholt mit der Verfassungsmäßigkeit der Abgeltungsteuer auseinandergesetzt und diese bejaht. Jedoch sind jüngst (erneut) Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Abgeltungsteuer aufgekommen, denn das FG Niedersachen hat einen Vorlagebeschluss an das BVerfG zur Vereinbarkeit der Abgeltungsteuer mit Art. 3 Abs. 1 GG gerichtet (FG Nds. Vorlagebeschluss v. 18.3.2022 – 7 K 120/21, juris, Az. BVerfG 2 BvL 6/22).

§ 37b EStG (Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen): Die umfängliche Aktualisierung der Vereinfachungsvorschrift durch Dr. Wolfgang Lingemann, Rechtsanwalt, Köln, zu der inzwischen zahlreiche neue Gerichtsentscheidungen sowie das revidierte BMF-Ausführungsschreiben ergangen sind, verdeutlichen, dass das vom Gesetzgeber verfolgte Ziel der Vereinfachung weitgehend verfehlt worden ist. Insbesondere bei der Bemessungsgrundlage der Pauschalsteuer hat sich ein durch die Rechtsprechung unterstützter Mikrokosmos von mittelbaren Vorteilen geöffnet, die der Verfasser kritisch beurteilt. Die Handhabung des § 37b hat in der Unternehmenspraxis inzwischen mannigfaltige Softwarelösungen für die Abwicklung von Zuwendungen hervorgebracht, deren Kenntnis für die Leserschaft des Kommentars hilfreich sein können. Auch die Beispielsfälle von Sachzuwendungen, z.B. an Beauty-Influencer, haben zugenommen.

§ 39 EStG (Lohnsteuerabzugsmerkmale) überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht von Hans-Ulrich Fissenewert, Richter am FG, Stuttgart: Die Aktualisierung betrifft eine Vielzahl von Gesetzesänderungen (in Abs. 3, Abs. 4, Abs. 4a, Abs. 6, Abs. 8 und Abs. 9 aF sowie in § 52 Abs. 36) unter Auswertung der inzwischen erschienenen Parallelkommentierungen und des übrigen Schrifttums. Besonders hinzuweisen ist dabei auf die auftretenden Übergangsprobleme im Zusammenhang mit der Einführung des Übermittlungsverfahrens in Abs. 4a, das die Beiträge zur privaten Krankenversicherung und zur privaten Pflege-Pflichtversicherung gem. Abs. 4 Nr. 4 nF betrifft und erst zum 1.1.2024 – und lediglich im Rahmen eines Pilotprojekts bereits ab dem 1.1.2023 – in Kraft tritt (s. Anm. 24 und 25).

§ 42g EStG (Lohnsteuer-Nachschau), vollständig überarbeitet und unter Auswertung der zwischenzeitlich erschienenen Parallelkommentierungen und der ergangenen Verwaltungsvorschriften ergänzt von Hans-Ulrich Fissenewert, Richter am FG, Stuttgart. Besonders hinzuweisen ist dabei auf die früher strittige, mittlerweile aber vom Gesetzgeber entschiedene Frage, dass die Lohnsteuer-Nachschau die Möglichkeit einer strafbefreienden Selbstanzeige versperrt (Anm. 12), auf die von der Finanzverwaltung beschriebenen Fallgruppen für die Anordnung einer Lohnsteuer-Nachschau (Anm. 22) und für den Übergang zu einer Lohnsteuer-Außenprüfung (Anm. 50) und auf die sich aus dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ergebenden Einschränkungen für den Zeitpunkt der Nachschau (Anm. 30) und für das Betreten von Wohnräumen (Anm. 35) und fremden Grundstücken (Anm. 34).

§ 50d EStG (Anwendung von Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung): Die von Dr. Antje Hagena, LL.M., Richterin am FG, Hannover, aktualisierte Kommentierung des § 50d EStG berücksichtigt insbesondere die Neuregelung des Anspruchs ausländischer Körperschaften auf Entlastung von der Kapitalertragsteuer und vom Steuerabzug in Abs. 3 (AbzStEntModG v. 2.6.2021) und erläutert weitere Änderungen des § 50d EStG – zum einen durch das ATAD-UmsG v. 25.6. 2021 im Hinblick auf Fragen der abkommensrechtlichen Freistellung bei hybriden Betriebsstätten-Sachverhalten (Abs. 9 Satz 1 Nr. 3) und zum anderen durch das KöMoG v. 25.6.2021 mit dem Ziel der Vermeidung nichtbesteuerter Einkünfte bei der Anwendung von DBA auf nach § 1a KStG zur Körperschaftsbesteuerung optierende Personengesellschaften (Abs. 14).

Vorbemerkungen vor §§ 7999 EStG (Altersvorsorgezulage), überarbeitet von Dipl.-Finw. Stephan Hamacher, Richter am FG, Cottbus. Die Vorbemerkungen zu den §§ 79ff. bieten einen Überblick über die Rechtsentwicklung der Vorschriften zur Altersvorsorgezulage und der wesentlichen Änderungen dieser Vorschriften sowie über die steuerliche Förderung zum Aufbau einer zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge. Die Überarbeitung dieser Kommentierung greift insbes. die seit der letzten Auflage ergangenen Gesetzesänderungen auf.

Die nächste Lieferung erscheint voraussichtlich im März 2023 und wird u.a. § 3b EStG, § 10g EStG, § 39f EStG, § 40a EStG und § 40b EStG enthalten.

Informationen zu den Ergänzungslieferungen
Zuletzt erschien Lieferung 315 (Januar 2023/132,- € zzgl 62,- € für die Datenbank).
Autoren
Herausgegeben von Prof. Dr. Johanna Hey, RA/FAStR/StB Dr. Martin Klein, VorsRiBFH Michael Wendt. Mitherausgeben von Prof. Dr. Heribert M. Anzinger, RA/FAStR Dr. Uwe Clausen, RA/StB/Vors.RiBFH a.D. Prof. Dr. Hans-Joachim Kanzler, Prof. Dr. Andreas Musil, PräsFG Prof. Dr. Thomas Stapperfend, VorsRiinFG Prof. Dr. Susanne Tiedchen, RiBFH Dr. Sven-Christian Witt, RiBFH a.D. Dr. Winfried Bergkemper. Autoren WP/StB Dipl.-Finw. Klaus Altendorf, Prof. Dr. Heribert M. Anzinger, Ltd.RD Dipl.-Finw. Wilfried Apitz, RA/FAStR Prof. Dr. Jochen Axer, StB Dipl.-Kfm. Dr. Sven-Eric Bärsch, Dr. Martina Baumgärtel, Prof. Dr. Bernhard Becht LL.M. †, RiBFH a.D. Dr. Winfried Bergkemper, RiFG Dr. Holger Berninghaus, RiFG Dr. Sascha Bleschick, RiBFH Jürgen Brandt, Dipl-Finw. ARin Claudia Braun, RA Ronald Buge, RA, FAStR Dr. Gero Burwitz, RA, FAStR Dr. Uwe Clausen, Prof. Dr. Marc Desens, StB Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Thomas Dommermuth, StB/RA Dipl.-Volksw. Prof. Dr. Christian Dorenkamp LL.M. (NYU), WP/StB Dipl.-Kfm. Tobias Dreixler, RiFG Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, Dr. Daniel Dürrschmidt LL.M., WP/StB Hans-Martin Eckstein, MinRat Dr. Thomas Eisgruber, RiFG Hans-Ulrich Fissenewert, RA/StB Dr. Einiko Benno Franz LL.M., RA/StB Dr. Arne von Freeden LL.M., Dipl.-Kffr. Dr. Isabel Gabert LL.M., RIBFH Dr. Michael Geissler, RAin, Fachanwältin für Steuerrecht Dr. Eva-Maria Gersch, RA/FAStR Dipl.-Finw. Dr. Rüdiger Gluth, WP/StB Dr. Kurt Gratz, RiSG Jens Grönke-Reimann, Dipl.-Wirtsch.-Jur. Carina Günther, VorsRiFG Günter Haep, Riin Dr. Antje Hagena LL.M., Dr. Martin L. Haisch, StBin Dr. Uta Haiß, RAin/FAinStR Dr. Dorothee Hallerbach, VorsRiFG Prof. Dr. Friedrich E. Harenberg, RA Sebastian Hartrott, RA/StB Dr. Klaus Herkenroth LL.M., RiBFH Dr. Andreas Herlinghaus, Prof. Dr. Johanna Hey, StB Dipl.-Kfm. Dr. Christian Hick, Dipl.-Kfm. Dr. Lukas Hilbert, StB Prof. Dr. Jörg Hoffmann, VorsRiFG Dr. Hans-Joachim Horn, RiFG Dipl.-Finw. Jens Intemann, Prof. Dr. Roland Ismer MSc. Econ. (LSE), Reg.-Rätin Dipl.-Finw. Heike Janetzko, VorsRiBFH a.D., RA/StB Prof. Dr. Hans-Joachim Kanzler, RiBFH a.D. Dr. Michael Kempermann, RA/StB Dr. Hanno Kiesel, StBin Anne Killat, Prof. Dr. Gregor Kirchhof LL.M., RiFG Dr. Jan-Hendrik Kister, RA/StB/FAStR Dipl.-Finw. Dr. Martin Klein, WP/StB Dr. Werner Kleinle, RA/FAStR Prof. Dr. Thomas Koblenzer, RiFG Prof. Dr. Hagen Kobor, VorsRiFG Dipl.-Finw. Stefan Kolbe M. Tax, RiFG Dipl.-Finw. Dr. Alexander Kratzsch, RiFG Dipl.-Finw. Prof. Dr. Volker Kreft, VorsRiFG a.D. Ulrich Krömker, RA Dr. André Kruschke, RA/StB Dipl.-Kfm.(FH) Dr. Christian Kühner, RA/StB/WP Dr. Thorsten Kuhn, Dr. Egmont Kulosa, Prof. Dr. Lutz Lammers, RiBFH Dr. Christian Levedag LL.M., RAin/StBin Dr. Bettina Lieber, RA Dr. Wolfgang Lingemann, RA/StB Dr. Mathias Link LL.M., StOAR Dipl.-Finw. Andreas Ludolph, RA/StB Prof. Dr. Peter Lüdemann, RA Martin Mager, RA/StB Dr. Hendrik Marchal, RA/StB Dr. Michael Maßbaum, Städt. Rechtsdir. Norbert Meier, StB Dipl.-Finw. Bernd Meyer, Prof. Dr. Lars Micker BScEc, LL.M., StB Dipl.-Ök. Jörg P. Müller LL.M., Prof. Dr. Andreas Musil, Prof. Dr. Ulrich Niehus, RiBFH Dipl.-Kfm. Dr. Gregor Nöcker, RD Dr. Sven Pache, ORR Dipl.-Finw. Joachim Patt, RiFG Dipl.-Kfm. Dr. Stefan Paul M.M., StBin Dipl.-Kffr. Petra Peffermann, RiBFH Dr. Volker Pfirrmann, Ltd. RD Dr. Hansjörg Pflüger, Prof. Dr. Katja Rade, VorsRiFG Dipl.-Finw. Bernd Rätke, RA/StB Dr. Lars Rehfeld, VorsRiinFG Dr. Christina Reuss, Prof. Dr. Heiner Richter, RA/StB Oliver Rosenberg, Dipl.-Kfm. Dr. Andreas Roth, Gary Rüsch, RiBFH Dr. Ulrich Schallmoser, Christian Schlotmann LL.M., ORRin Dipl.-Finw. Andrea Schmidt, RA Dipl.-Finw. Prof. Dr. Richard Schmidt, NotarAss. Dipl.-Finw. Dr. Stefan Schmitz, RA/StB Dipl.-Finw. Dr. Norbert Schneider, Ri Dr. Tibor Schober, RiinFG Dr. Sandy Schüler-Täsch, Jan Schulz LL.M., RA/StB Dipl.-Kfm. Markus Schulz, WP Thomas Semelka, Prof. Dr. Theodor Siegel, RiFG Dr. Reimer Stalbold, PräsFG Prof. Dr. Thomas Stapperfend, StB Prof. Dr. Thomas Stobbe, RA/FAStR Dr. Frank Stockmann, RA/StB Dr. Andreas Striegel LL.M., StB Dipl.-Finw. Markus Suchanek, WP/StB Dr. Georg Thurmayr, VorsRiFG Dr. Susanne Tiedchen, RiFG Dr. Kai Tiede, Prof. Dr. Oliver Tillmann, StBin Luise Uhl-Ludäscher, RA/FAStR Georg von Wallis, RA/FAStR/FAVwR Klaus Voß, VorsRiFG Dr. Klaus J. Wagner, RA/FAStR Dr. Heinrich Jürgen Watermeyer, RiBFH Rainer Wendl, VorsRiBFH Michael Wendt, RiFG Dr. Stefan Wilk, Prof. Dr. Helmuth Wilke, RiFG Dr. Sven-Christian Witt. Begründet von Alfons Mrozek, Albert Kennerknecht. Fortgeführt von RA/FAStR Carl Herrmann †, RA/FAStR Dr. Gerhard Heuer †, RA/FAStR Prof. Dr. Arndt Raupach.
Rezensionen

„Insgesamt gelingt dem Herrmann/Heuer/Raupach eine unerreichte Balance zwischen umfassender Information und juristischer Prägnanz, wissenschaftlicher Tiefe und klarer Orientierung für die Praxis!“
Vors.RiinBFH Prof. Dr. Monika Jachmann in JM 10/2014, S. 395

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