ESGZ Zeitschrift & Digital (Bundle) Fachzeitschrift für Nachhaltigkeit und Recht
Die ESGZ hat die aktuellen Entwicklungen im Blick und gibt Hilfestellung bei der Implementierung von ESG-Kriterien. Innerhalb fester Rubriken finden Sie in jeder Ausgabe ein wechselndes Schwerpunkt-Thema. Für die Expertise der fundierten Fachbeiträge in der ESGZ stehen beraterunabhängige Köpfe und namhafte Autor(inn)en. Nachhaltigkeit braucht rechtliche Rahmenbedingungen für das Handeln des Einzelnen ebenso wie von Betrieben und Verbänden.
Online erhältlich in diesen Modulen:
Beratermodul ESGZ
juris CSR
- Kompakte Beiträge zu Environment, Social, Governance und Sustainable Finance
- Praxisnahe Empfehlungen für Ihre nachhaltige Unternehmens- und Beratungspraxis
- Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung rund um ESG-Themen
- Inklusive ESGZ Online-Archiv ab 2022
- Zeitschriften-App (Otto Schmidt Zeitschriften-App)
Beschreibung
ESGZ verbindet Nachhaltigkeit und Recht
Die neue Fachzeitschrift ESGZ zeigt, welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind, um ökologische, ökonomische und soziale Elemente mit der Unternehmensführung in Einklang zu bringen.
Die ESGZ hat die aktuellen Entwicklungen im Blick und gibt Hilfestellung bei der Implementierung von ESG-Kriterien. Innerhalb fester Rubriken finden Sie in jeder Ausgabe ein wechselndes Schwerpunkt-Thema. Für die Expertise der fundierten Fachbeiträge in der ESGZ stehen beraterunabhängige Köpfe und namhafte Autor(inn)en.
Nachhaltigkeit braucht rechtliche Rahmenbedingungen für das Handeln des Einzelnen ebenso wie von Betrieben und Verbänden.
ESGZ lichtet den Dschungel an Gesetzesvorhaben, -vorgaben und Regularien.
ESGZ nimmt das Thema Nachhaltigkeit mit allen Facetten in den Fokus.
ESGZ gibt wirkungsvolle Impulse für die Umsetzung.
ESGZ bietet Fachbeiträge namhafter Autor(inn)en zur Nachhaltigkeitsdebatte.
ESGZ gibt konkrete Antworten und zeigt Lösungen aus der Praxis.
Die ESGZ – Fachzeitschrift für Nachhaltigkeit und Recht zeigt, welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind, um ökologische, ökonomische und soziale Elemente in Einklang zu bringen.
In den verschiedenen Rubriken erfahren Sie alles über die wichtigsten Themen und Trends zu Nachhaltigkeit & Recht:
Environment & Climate: Umweltbelange werden von den Gesetzgebern so stark wie nie zuvor reguliert. Wir blicken auf internationale Richtlinien und Gesetze und analysieren die Vorgaben.
Social & Human Rights: New Work, Lieferketten, Diversity, Whistleblowing und die weltweit garantierte Achtung der Menschenrechte bringen neue Herausforderungen. Bleiben Sie mit uns up to date.
Governance & Compliance: Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung spielt eine zunehmend wichtigere Rolle. Die Regelungsdichte ist hoch, die Themen sind vielfältig – wir behalten den Überblick.
Sustainable Finance: Nachhaltigkeit in Finanzsystemen und die Einbeziehung von ESG-Aspekten gewinnt immer stärker an Bedeutung. Hier lernen Sie die Insights kennen.
Die Themen
Die ESGZ Fachzeitschrift für Nachhaltigkeit und Recht bietet Ihnen
Ein Transformationsinstrument für die Umsetzung der Ziele
Die Lichtung des Dschungels an Gesetzesvorhaben, -vorgaben und Regularien
Einen Fokus in das Thema Nachhaltigkeit mit seinen intradisziplinären Facetten
wirkungsvolle Impulse für die Umsetzung von Prozessen
Fachbeiträge namhafter Autor(inn)en zur Nachhaltigkeitsdebatte
Expertise und Erfahrung
die Quelle für die Weiterbildung
konkrete Antworten und nachvollziehbare Lösungen aus der Praxis
Fachzeitschrift und Magazin zugleich
Die ESGZ richtet sich an Nachhaltigkeitsexperten in Unternehmen und deren Berater.
10 Ausgaben inkl. 2 Doppelausgaben (6/7 und 11/12) pro Jahr
Erscheinungsweise:
10 Ausgaben pro Jahr
Aktuelles Heft
Heft 4/2026
Didier, Viola C. / Graewe, Daniel, Rückkehr zur unternehmerischen Vernunft, ESGZ 2026, 1
Im Fokus
Didier, Viola C., Im Fokus: ESG in Familienunternehmen: Der dreistufige Praxisansatz, ESGZ 2026, 4-5
Für deutsche Familienunternehmen ist und bleibt Nachhaltigkeit ein Thema. Auch dort, wo keine unmittelbare gesetzliche Berichtspflicht besteht, entstehen Anforderungen über Unternehmensgruppen, Kunden, Banken, Versicherer und die Lieferkette. Ein praktikabler Einstieg gelingt häufig am besten über einen klaren dreistufigen Ansatz.
Graewe, Daniel, Dynastie und Dekarbonisierung, ESGZ 2026, 6-10
Familienunternehmen in Deutschland stehen bei Dekarbonisierung und ESG zunehmend in einem Spannungsfeld: Auf der einen Seite bleibt der Anspruch, Vermögen, Identität und Handlungsfähigkeit über Generationen zu sichern. Auf der anderen Seite nähert sich der Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit wieder normalen Dimensionen an – politisch, gesellschaftlich, in der Kommunikation und auch in der Wirtschaft. Für viele Familienunternehmen entsteht daraus nun die legitime Fragestellung: Wie viele Kapazitäten soll man in ESG (noch) investieren?
Mette, Tobias / Graewe, Daniel, “Nachhaltige Entscheidungen werden nicht einfacher, aber klarer“, ESGZ 2026, 11-13
Wie trifft man nachhaltige Entscheidungen mit unternehmerischer Weitsicht, wenn man ein Familienunternehmen führt, ohne selbst Teil der Familie zu sein? Tobias Mette, Geschäftsführer von Solana, spricht über Verantwortung jenseits von Quartalslogik, über die langen Zeithorizonte der Agrarbranche und darüber, warum echte Zukunftsfähigkeit nicht in Leitbildern, sondern im täglichen Handeln sichtbar wird.
Reiter, Christian, Nachhaltigkeit beginnt mit der Nachfolge, ESGZ 2026, 14-17
Angesichts der in den kommenden Jahren anstehenden Unternehmensübertragungen von Familienunternehmen zählt die Nachfolgeplanung zu den zentralen Zukunftsfragen des deutschen Mittelstands. Dabei geht es längst nicht nur um steuerliche Optimierung oder familiäre Interessen, sondern um Nachhaltigkeit im besten ökonomischen Sinn: um den Erhalt von Arbeitsplätzen, gewachsener Unternehmenskultur, regionaler Wertschöpfung und unternehmerischem Know-how.
Umwelt und Gesellschaft
Röper, Johanna, Vernichtungsverbot und Offenlegungspflichten für Textilien, ESGZ 2026, 18-23
Die EU-Kommission hat am 09.02.2026 die ersten delegierten Rechtsakte zur Ökodesign-Verordnung (ESPR) erlassen. Sie verbieten die Vernichtung unverkaufter Textilien und führen unionsweit einheitliche Offenlegungspflichten ein. Dies bringt weitreichende Folgen für Compliance und ESG-Reporting mit sich.
Riethmüller, Marcel, Effizienz als Strategie, ESGZ 2026, 24-29
Effizienz beginnt oft unscheinbar im Betriebsalltag – bei erhöhten Energiekosten, Materialverlusten oder zähen Prozessen. Förderprogramme helfen, solche Beobachtungen in strukturierte Transformations- und konkrete Nachhaltigkeitsprojekte umzuwandeln, von der Analyse bis zur Umsetzung. Aber wie wird aus einer ersten Idee ein förderfähiges Effizienzprojekt, welche Rolle spielen Daten und wie können Betriebe Fördermittel gezielt für Kostenreduktion und Klimaschutz einsetzen?
Ghane, Keywan / Goldberg, Marc / Schmidt, Lars, Energiepolitik 2026: Worauf Unternehmen sich jetzt einstellen müssen, ESGZ 2026, 30-31
Deutschlands Energiewende geht in die nächste teure und politisch heikle Phase. Mit Sondervermögen, Beschleunigungsgesetzen und Kraftwerksstrategie will die Bundesregierung Versorgungssicherheit und Klimaneutralität zugleich sichern. Doch der aktuelle Monitoringbericht zeigt, dass Netzausbau, Wasserstoffhochlauf und Systemintegration den politischen Ambitionen weiter hinterherlaufen.
Kresken, Jan, Das Kraftstoffmaßnahmenpaket, ESGZ 2026, 32-35
Der Irankrieg treibt die Spritpreise in die Höhe – nun soll das Kraftstoffmaßnahmenpaket Abhilfe schaffen. Doch die geplanten Änderungen im Kartellrecht sind umstritten: Sie schaffen neue Unsicherheiten, erhöhen den bürokratischen Aufwand und bieten wohl kaum Aussicht auf kurzfristige Entlastung.
Unternehmensführung
Peres, Robert / Didier, Viola C., “Gute Governance zeigt ihre Qualität erst im Konflikt“, ESGZ 2026, 36-39
Die Corporate Governance börsennotierter Unternehmen steht seit Jahren zwischen Reformanspruch und Vertrauenskrise. Obwohl gesetzliche Vorgaben und der Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK) Transparenz, Kontrolle und verantwortungsvolle Unternehmensführung sichern sollen, zeigen sich in der Praxis immer wieder deutliche Defizite. Im Interview erläutert Robert Peres, Rechtsanwalt und Vorsitzender der Initiative Minderheitsaktionäre, wo die strukturellen Schwächen des DCGK liegen und welchen Einfluss die ESG-Regulierung auf die Corporate Governance hat.
Heimann, Till / Byrne, Helena, Wenn Compliance zur persönlichen Haftungsfalle wird, ESGZ 2026, 40-43
Wenn Compliance-Prozesse versagen, geraten nicht nur operative Fehler in den Fokus, sondern auch die Verantwortlichen für rechtliche Steuerung und Kontrolle. Gerade beim Umgang mit Whistleblower-Hinweisen zeigt sich, ob interne Governance-Strukturen tatsächlich belastbar sind. Für Unternehmen und Leitungsfunktionen kann das erhebliche arbeitsrechtliche Folgen haben.
Haller, Heiko / Didier, Viola C., “Streitigkeiten mit ESG-Bezug sind in die Top 5 der Streitrisiken vorgerückt“, ESGZ 2026, 44-46
ESG-Kriterien verändern nicht nur Unternehmensstrategien, sondern zunehmend auch die internationale Streitbeilegung. Lieferkettenverantwortung, Klimaziele, Sanktionen und neue Transparenzanforderungen schlagen sich immer häufiger in komplexen rechtlichen Auseinandersetzungen nieder. Über die daraus resultierenden Herausforderungen berichtet Dr. Heiko Haller, Chair der deutschen Dispute-Resolution-Praxisgruppe von Baker McKenzie.
Reporting und Finance
Gerstenberger, Juliane, ESG-Relevanz in Kreditverhandlungen von KMU, ESGZ 2026, 47-50
Für den Mittelstand spielten Anfragen zu Nachhaltigkeitsinformationen seitens der Banken auch im Jahr 2024 noch eine geringe Rolle. Doch gerade von großen KMU fordern Banken heute zunehmend mehr Transparenz. Trotz geplanter Erleichterungen bei der Berichtspflicht für Unternehmen ist davon auszugehen, dass Nachhaltigkeitsaspekte künftig einen noch stärkeren Einfluss auf das Kreditgeschäft mit Unternehmen haben werden.
Patschke, Maria, “ESG-Rollback-Rate“, ESGZ 2026, 51
Kunzlmann, Jakob Christof / Putzhammer, Fritz, Weniger Rückenwind für ESG, ESGZ 2026, 52-54
Trotz Konjunktursorgen, Bürokratiefrust und politischer Unschärfe wird Nachhaltigkeit in Unternehmen nicht zurückgebaut und bleibt Chefsache. Darüber hinaus zeigt der neue Sustainability Transformation Monitor: Viele Unternehmen sind beim Nachhaltigkeitsreporting weiter, als die politische Debatte vermuten lässt. Doch ausgerechnet in der Unternehmensfinanzierung schwindet die Relevanz des Themas.
ESG inside
Aktuelle Rechtsprechung zu Nachhaltigkeitsthemen, ESGZ 2026, 55-57
Jeden Monat stellen wir Ihnen aktuelle Gerichtsentscheidungen vor, die Nachhaltigkeitsthemen aus den drei Bereichen Environmental, Social und Governance betreffen. Die vollständigen Entscheidungsgründe finden Sie in aller Regel online, insbesondere in der Entscheidungsdatenbank Otto Schmidt online.
Aktuelle Meldungen, ESGZ 2026, 58-60
Die aktuelle Meinung, ESGZ 2026, 61-63
In dieser Kolumne kommen die Köpfe zu Wort: Wir befragen führende Expertinnen und Experten zu aktuellen und kontroversen ESG-Themen. Mit prägnanten Meinungen und fundierten Einschätzungen geben die Befragten neue Denkanstöße zu den zentralen Themen unserer Zeit.
Graewe, Daniel, Statistik im Fokus, ESGZ 2026, 64
Autoren und Redaktion
Margot Hohagen (verantw. Redakteurin), Anschrift: Verlag Dr. Otto Schmidt KG Niederlassung Düsseldorf Neumannstr. 10 40235 Düsseldorf, Tel. 0211 210 911-33 bzw. 0221/93738-997 (Vertrieb/Abonnementsverwaltung), Fax 0221/93738-943 (Vertrieb/Abonnementsverwaltung), E-Mail: m.hohagen@fachmedien.de
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