Herrmann/Heuer/Raupach

EStG KStG Kommentar

Großkommentar zum Einkommensteuergesetz und Körperschaftsteuergesetz
EStG KStG Kommentar
Loseblattwerk Verlag Dr. Otto Schmidt KG

Dieser Großkommentar steht für Kommentierungen mit einem Höchstmaß an Qualität, Praxistauglichkeit und Aktualität. Das ergibt sich aus der konstanten Rechtsstandspflege sowie dem tatbestandsmerkmalorientierten Aufbau der Kommentierungen von über 100 Experten aus allen Bereichen des Steuerrechts.

Erscheinungsweise: Ergänzungslieferungen etwa sechsmal jährlich
  • Großkommentar mit einem Höchstmaß an Qualität, Praxistauglichkeit und Aktualität
  • Kommentierung wichtiger Nebenbestimmungen, die sich auf Einzelnormen von EStG oder KStG beziehen
  • Autoren aus allen relevanten Bereichen: Beratung, Rechtsprechung, Steuerwissenschaft, Unternehmenspraxis und Finanzverwaltung
  • Viele praktische Beispiele
  • Inklusive Online-Modul ertragsteuerrecht.de

ISBN 978-3-504-23063-0

2022, 19.844 Seiten, 10 Bände, Ordner Leinen
398,00 € inkl. MwSt. Fortsetzungsbezug für mindestens 24 Monate. Kündigung danach jederzeit möglich.
  • lieferbar
Beschreibung

Im Steuerrecht erwarten Sie von einem Großkommentar zwei Dinge: höchste Qualität und höchste Aktualität. Der Herrmann/Heuer/Raupach bietet beides.

Das Werk enthält detaillierte, zitierfähige und belastbare Kommentierungen zu allen Facetten des deutschen EStG und KStG. Über 130 führende Steuerexperten aus Beratung, Rechtsprechung, Steuerwissenschaft, Unternehmenspraxis und Finanzverwaltung liefern Ihnen Lösungen für alle Herausforderungen in der Praxis.

Schauen Sie sich hier das Video zum Herrmann/Heuer/Raupach an.

Jetzt schon online - Kommentierung zur Energiepreispauschale
Ende Mai beschlossen, jetzt schon online im Herrmann/Heuer/Raupach: Die Kommentierung der Energiepreispauschale (§§ 112 bis 122 EStG neu). Warum der Bund keine allgemeine Kompetenz zur Verteilung von Steuergeschenken (sog. Helikoptergeld) hat, wenn das Geld unterschiedslos an Steuerpflichtige verteilt werden soll, lesen Sie in der Kommentierung der §§ 112 ff. von RiFG Prof. Dr. Tibor Schober. Dort werden auch weitere Problemfälle (Ausschluss von Grenzpendlern, Rentnern/Pensionären) und technische Fragen behandelt. Lesen Sie die Inhalte jetzt online im Beratermodul Herrmann/Heuer/Raupach Ertragsteuerrecht. Hier geht's zum kostenlosen 4-Wochen-Test.
In der gedruckten Version ist die Kommentierung mit der Lieferung 132 (September 2022) erhältlich.  

Außerdem zeigt sich der Großkommentar so frisch wie nie. Rund 84 % der Inhalte wurden seit 2020 neu erstellt oder aktualisiert. Die letzten Gesetzesänderungen, Urteile und Anwendungsschreiben sind allesamt berücksichtigt, darunter das ATADUmsG (ATAD-Umsetzungsgesetz) und das FoStoG (Fondsstandortgesetz). Sieben Updates pro Jahr sorgen dafür, dass das Werk stets auf der Höhe der Zeit bleibt.

Aktualität und Tradition
Einer der führenden Großkommentare zum Einkommensteuergesetz und Körperschaftsteuergesetz seit 1926: Wie konnte der Herrmann/Heuer/Raupach über so lange Zeit hinweg seine Spitzenposition verteidigen? Die Antwort: Dank seiner Aktualität. In diesem Punkt zeigt sich das Werk in diesem Jahr so stark wie nie zuvor. Rund 84 % der Kommentierungen wurden seit 2020 neu erstellt oder aktualisiert.

Auf Höhe der Zeit
So berücksichtigt das Werk die Regelungen zur Beseitigung von Besteuerungsinkongruenzen im Zusammenhang mit hybriden Gestaltungen. Auch die Reform der Entstrickungsbesteuerung sowie das Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts sind berücksichtigt.

Des Weiteren finden sich im aktualisierten Herrmann/Heuer/Raupach Kommentierungen zum Abzugsteuerentlastungsmodernisierungsgesetz, zum Fondsstandortgesetz, zum Jahressteuergesetz 2021, zum zweiten Familienentlastungsgesetz sowie zu allen Corona-Steuerhilfegesetzen.

Fundierte Qualität
Dass der Herrmann/Heuer/Raupach seit langem zu den maßgeblichen Werken zum EStG und KStG zählt, hat einen einfachen Grund: Die Qualität der Inhalte sucht ihresgleichen.

Die Kommentierungen stammen von über 130 namhaften Expertinnen und Experten aus allen Bereichen des Steuerrechts: Beratung, Rechtsprechung, Steuerwissenschaft, Unternehmenspraxis und Finanzverwaltung. Neue Vorschriften, Durchführungsverordnungen und Verwaltungsanweisungen werden aus jeder Perspektive beleuchtet. Sie profitieren von neuen Denkanstößen, praxisnahen Lösungen und Gestaltungen sowie rechtssicheren Argumenten für gerichtliche Auseinandersetzungen. Kurz und gut: Die Ausgewogenheit des Herrmann/Heuer/Raupach lässt keine Wünsche offen.

Für die Praxis
Praxistauglich ist das Werk nicht nur wegen der Zitierfähigkeit der Inhalte, sondern auch wegen seines logischen Aufbaus. Seine gesetzessystematische Kommentierung orientiert sich streng am Gesetzeswortlaut und trennt Tatbestandsmerkmale und Rechtsfolge. Jeder Vorschrift sind allgemeine Erläuterungen zum besseren Verständnis und zur schnellen Orientierung vorangestellt.

Auf einen Blick

  • Führender Großkommentar zum EStG und KStG
  • Erstklassige Inhalte
  • Praxisnah, kritisch, wissenschaftlich fundiert
  • Meinungsbildend
  • Umfassende Auswertung von Rechtsprechung, Verwaltungsauffassung und Literatur
  • Viele praktische Beispiele
  • Vollständige, systematische und detaillierte Erläuterungen
  • Multidisziplinäres Autorenteam

Noch mehr Substanz
Das Konzept des Großkommentars wurde erweitert. Es werden auch wichtige Nebenbestimmungen, die sich auf Einzelnormen von EStG oder KStG beziehen, erläutert. 

Lösungsorientiert
In den Kommentierungen werden insgesamt alle für die Steuerpraxis relevanten Rechtsgedanken sowie die bei der Rechtsanwendung auftretenden Fragen zum EStG und KStG erläutert.

Inklusive Online-Modul
Für die schnelle, zeitgemäße Recherche steht Ihnen als Abonnent automatisch das Online-Modul ertragsteuerrecht.de zur Verfügung mit zusätzlichen Inhalten aus dem ertragsteuerrechtlichen Umfeld. Das heißt:

  • Herrmann/Heuer/Raupach EStG/KStG Kommentar
  • Finanz-Rundschau – Ertragsteuerrecht, 24 Aufgaben/Jahr iklusive Archiv ab 1991
  • Lenski/Steinberg GewStG Kommentar
  • Schulze-Osterloh/Hennrichs/Wüstemann Handbuch des Jahresabschlusses (HdJ)

Das Ganze optimal verlinkt mit Gesetzen, Verwaltungsanweisungen und Rechtsprechung auf der weit verbreiteten Plattform von juris. 

Rezension.
„Insgesamt gelingt dem Herrmann/Heuer/Raupach eine unerreichte Balance zwischen umfassender Information und juristischer Prägnanz, wissenschaftlicher Tiefe und klarer Orientierung für die Praxis!“
Vors.RiinBFH Prof. Dr. Monika Jachmann in JM 10/2014, S. 395

Der Herrmann/Heuer/Raupach im Video.
Sehen Sie sich hier das Image-Video zu diesem etablierten Standardwerk an.

Alle Änderungen stets im Blick.

Lieferung 312 – September 2022

Mit der 312. Lieferung wurden u.a. folgende Kommentierungen überarbeitet und aktualisiert:

§ 5a EStG (Tonnagesteuer) wurde aktualisiert von Petra Barche, Richterin am FG, Hamburg. Bei der Aktualisierung wurden insbesondere zwei Gesetzesänderungen eingearbeitet. In 2019 wurde durch das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (WElektroMobFördG/„JStG 2019“) v. 12.12.2019 (BGBl. I 2019, 2451; BStBl. I 2020, 17) Abs. 6 ergänzt. In 2021 wurde durch das AbzStEntModG v. 2.6.2021 (BGBl. I 2021, 1259; BStBl. I 2021, 787) Abs. 4 Satz 3 Nr. 3 geändert und die Sätze 4 bis 6 neu eingefügt. Beide gesetzlichen Änderungen waren Reaktionen des Gesetzgebers auf die neue Rechtsprechung des BFH. Der Gesetzgeber hat sich bei den vorgenommenen Gesetzesergänzungen für unterschiedlich lange Rückwirkungen entschieden. Außerdem wurde die Kommentierung unter Einbeziehung der seit 2018 ergangenen Rechtsprechung vollständig überarbeitet. Wesentlich war dabei, dass der BFH seit dem Urt. v. 25.10.2018 (IV R 35/16, BFH/NV 2019, 334) die Regelungen des § 5a nunmehr dahingehend auslegt, dass die Gewinnermittlung nach der Tonnage gem. § 5a Abs. 1 als eigenständige Gewinnermittlung ausgestaltet ist, die in der Zeit ihrer Anwendung die Gewinnermittlung durch BV-Vergleich ersetzt und nicht nur überlagert. Dieses neue Verständnis der Norm hat Auswirkungen auf die Auslegung der einzelnen Regelungen des § 5a.

§ 33b EStG (Pauschbeträge für Menschen mit Behinderungen, Hinterbliebene und Pflegepersonen) wurde von Dr. Sandy Schüler-Täsch, Richterin am FG, Stuttgart, aktualisiert. In die Kommentierung wurde vor allem das BehPauschbetrG v. 9.12.2020 (BGBl. I 2020, 2770; BStBl. I 2020, 1355) eingearbeitet, das umfangreiche Änderungen des § 33b enthält. Zudem wurde – neben der aktuellen Rechtsprechung – auch die seit der letzten Aktualisierung erschienene Literatur berücksichtigt.

§ 45b (Angaben zur Bescheinigung und Abführung der Kapitalertragsteuer) und § 45c EStG (Zusammengefasste Mitteilung zur Bescheinigung und Abführung der Kapitalertragsteuer) idF des AbzStEntModG v. 2.6.2021 wurden von Dr. Sophie Schurowski, LL.M. Tax (London), Steuerberaterin, KPMG, Frankfurt am Main, erstmals kommentiert. Die Kommentierung beinhaltet neben einer kurzen Erläuterung der verfassungsrechtlichen Fragestellungen auch zahlreiche anwendungsbezogene Ausführungen.

Die Lieferung umfasst auch die Kommentierung der im Mai ins EStG eingefügten Energiepreispauschale (§§ 112 bis 122 EStG), erstellt von Prof. Dr. Tibor Schober, Richter am FG, Cottbus. Hiermit sollen einmalig 300 € an die Steuerpflichtigen ausgezahlt werden. Eine Kompetenz des Bundes zur Einführung einer solchen Pauschalzahlung ist uE nicht gegeben. Zudem steht der Verwaltungsaufwand außer Verhältnis (ca. 22 € Erfüllungsaufwand je ausgezahlte 300 €). Die Pauschale wirft zudem europarechtliche Fragen auf, weil Grenzpendler ins Inland nicht erfasst werden. Weitere Einzelfragen (bspw. welche Einkunftsarten erfasst sind, welches Dienstverhältnis bei Auszahlung durch den Arbeitgeber betroffen ist und ob allein der antragslose Bezug der Pauschale zur Abgabepflicht einer Einkommensteuererklärung führt) werden in der Kommentierung aufgegriffen.

§ 8 Abs. 7 bis 9 KStG (Rechtsfolgenausschluss der verdeckten Gewinnausschüttung bei bestimmten Dauerverlustgeschäften) wurde umfassend von Dipl.-Finw. Jochen Bürstinghaus, Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung Aachen, überarbeitet. Neben der aktuellen höchstrichterlichen und finanzgerichtlichen Rechtsprechung zur Einordnung und Abgrenzung begünstigter Dauerverluste und deren Rechtsfolgen wurden dabei insbesondere die beihilferechtlichen Aspekte der Regelung behandelt. Ebenfalls eingearbeitet wurden die seit der letzten Aktualisierung erschienenen Verwaltungsanweisungen und die aktuelle Literatur.

§ 12 KStG (Entstrickungs- und Wegzugsbesteuerung) wurde von Dipl.-Finw. Stefan Kolbe, M. Tax, Vorsitzender Richter am FG, Berlin/Cottbus, aktualisiert. Die Aktualisierung berücksichtigt die Aktivitäten des Gesetzgebers zum Schluss der 19. Legislaturperiode, mit denen insbesondere die ATAD in das deutsche Recht vollständig umgesetzt wurde. Mit dem ATADUmsG v. 25.6.2021 (BGBl. I 2021, 2035; BStBl. I 2021, 874) wurde in Abs. 1 Satz 3 ein steuerliches Wahlrecht zur Verstrickungsbesteuerung im Falle der Verstärkung des Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Die Neuregelung des Abs. 1a ordnet die entsprechende Anwendung der Regelungen in § 4 Abs. 1 Satz 3 Halbs. 2, Satz 8 Halbs. 2 sowie Sätze 9 und 10 EStG bei Begründung oder Wegfall der Beschränkung des Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland für Wirtschaftsgüter der außerbetrieblichen Sphäre an. Die Vorschrift wurde schließlich durch das KöMoG v. 25.6.2021 (BGBl. I 2021, 2050; BStBl. I 2021, 889), mit dem die Abs. 2 und 3 ab VZ 2022, und durch das Gesetz zur Abwehr von Steuervermeidung und unfairem Steuerwettbewerb und zur Änderung weiterer Gesetze v. 25.6.2021 (BGBl. I 2021, 2056; BStBl. I 2021, 895), mit dem Abs. 4 für VZ nach 2020 wieder aufgehoben wurden, deutlich verkürzt.

Die Regelungen zu den Schadenrückstellungen und der Schwankungsrückstellung bilden zwei der wichtigsten versicherungsspezifischen Normbereiche ab; gesetzliche Änderungen haben in den zurückliegenden Jahren wenig stattgefunden, auch Rechtsprechung ist eher vereinzelt geblieben. Der Bereich ist typischerweise durch die Praxis und Betriebsprüfungen geprägt; dort werden Sonderfälle im Regelfall einer adäquaten Lösung zugeführt. Die Vielzahl der Fallgestaltungen erfordert solch eine flexible Vorgehensweise. Die §§ 20 ff. reflektieren grundsätzlich das besondere Geschäftsmodell der Versicherer, tendieren aber dazu, ausreichende und vorausschauende Risikovorsorge zu begrenzen. Die Stichworte der realitätsnäheren Bewertung und der Abzinsung sind dafür weiterhin synonym. Entwicklungen zur Abzinsungsnotwendigkeit bei Verbindlichkeiten und Rückstellungen deuten sich an; es bleibt zu kritisieren, dass der Gesetzgeber weiter mit fixen Zinssätzen operiert will, obwohl rasche Veränderungen in der Finanzwelt eine variable und schnell wirkende Anpassungstechnik nahelegt. Die Besteuerung von Substanz, wie sie durch überhöhte Abzinsungssätze erzwungen wird, bleibt deutlich zu kritisieren.

Darüber hinaus enthält die Lieferung aktualisierte Kommentierungen des § 3 Nr. 26b EStG [Aufwandsentschädigungen nach § 1835a BGB], § 21 EStG [Vermietung und Verpachtung], § 33a EStG (Außergewöhnliche Belastungen in besonderen Fällen), § 45d EStG (Mitteilungen an das Bundeszentralamt für Steuern) sowie § 43a EStG (Bemessung der Kapitalertragsteuer). Zudem sind Jahreskommentierungen des § 17 EStG (Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften) und § 20 EStG [Kapitalvermögen] enthalten. 

Informationen zu den Ergänzungslieferungen
Zuletzt erschien Lieferung 312 (September 2022 / Preise inkl. MwSt.: 114 € zzgl. 54 € für die Datenbank ).
Autoren
Herausgegeben von Prof. Dr. Johanna Hey, RA/FAStR/StB Dr. Martin Klein, VorsRiBFH Michael Wendt. Mitherausgeben von Prof. Dr. Heribert M. Anzinger, RA/FAStR Dr. Uwe Clausen, RA/StB/Vors.RiBFH a.D. Prof. Dr. Hans-Joachim Kanzler, Prof. Dr. Andreas Musil, PräsFG Prof. Dr. Thomas Stapperfend, VorsRiinFG Prof. Dr. Susanne Tiedchen, RiBFH Dr. Sven-Christian Witt, RiBFH a.D. Dr. Winfried Bergkemper. Autoren WP/StB Dipl.-Finw. Klaus Altendorf, Prof. Dr. Heribert M. Anzinger, Ltd.RD Dipl.-Finw. Wilfried Apitz, RA/FAStR Prof. Dr. Jochen Axer, StB Dipl.-Kfm. Dr. Sven-Eric Bärsch, Dr. Martina Baumgärtel, Prof. Dr. Bernhard Becht LL.M. †, RiBFH a.D. Dr. Winfried Bergkemper, RiFG Dr. Holger Berninghaus, RiFG Dr. Sascha Bleschick, RiBFH Jürgen Brandt, Dipl-Finw. ARin Claudia Braun, RA Ronald Buge, RA, FAStR Dr. Gero Burwitz, RA, FAStR Dr. Uwe Clausen, Prof. Dr. Marc Desens, StB Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Thomas Dommermuth, StB/RA Dipl.-Volksw. Prof. Dr. Christian Dorenkamp LL.M. (NYU), WP/StB Dipl.-Kfm. Tobias Dreixler, RiFG Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, Dr. Daniel Dürrschmidt LL.M., WP/StB Hans-Martin Eckstein, MinRat Dr. Thomas Eisgruber, RiFG Hans-Ulrich Fissenewert, RA/StB Dr. Einiko Benno Franz LL.M., RA/StB Dr. Arne von Freeden LL.M., Dipl.-Kffr. Dr. Isabel Gabert LL.M., RIBFH Dr. Michael Geissler, RAin, Fachanwältin für Steuerrecht Dr. Eva-Maria Gersch, RA/FAStR Dipl.-Finw. Dr. Rüdiger Gluth, WP/StB Dr. Kurt Gratz, RiSG Jens Grönke-Reimann, Dipl.-Wirtsch.-Jur. Carina Günther, VorsRiFG Günter Haep, Riin Dr. Antje Hagena LL.M., Dr. Martin L. Haisch, StBin Dr. Uta Haiß, RAin/FAinStR Dr. Dorothee Hallerbach, VorsRiFG Prof. Dr. Friedrich E. Harenberg, RA Sebastian Hartrott, RA/StB Dr. Klaus Herkenroth LL.M., RiBFH Dr. Andreas Herlinghaus, Prof. Dr. Johanna Hey, StB Dipl.-Kfm. Dr. Christian Hick, Dipl.-Kfm. Dr. Lukas Hilbert, StB Prof. Dr. Jörg Hoffmann, VorsRiFG Dr. Hans-Joachim Horn, RiFG Dipl.-Finw. Jens Intemann, Prof. Dr. Roland Ismer MSc. Econ. (LSE), Reg.-Rätin Dipl.-Finw. Heike Janetzko, VorsRiBFH a.D., RA/StB Prof. Dr. Hans-Joachim Kanzler, RiBFH a.D. Dr. Michael Kempermann, RA/StB Dr. Hanno Kiesel, StBin Anne Killat, Prof. Dr. Gregor Kirchhof LL.M., RiFG Dr. Jan-Hendrik Kister, RA/StB/FAStR Dipl.-Finw. Dr. Martin Klein, WP/StB Dr. Werner Kleinle, RA/FAStR Prof. Dr. Thomas Koblenzer, RiFG Prof. Dr. Hagen Kobor, VorsRiFG Dipl.-Finw. Stefan Kolbe M. Tax, RiFG Dipl.-Finw. Dr. Alexander Kratzsch, RiFG Dipl.-Finw. Prof. Dr. Volker Kreft, VorsRiFG a.D. Ulrich Krömker, RA Dr. André Kruschke, RA/StB Dipl.-Kfm.(FH) Dr. Christian Kühner, RA/StB/WP Dr. Thorsten Kuhn, Dr. Egmont Kulosa, Prof. Dr. Lutz Lammers, RiBFH Dr. Christian Levedag LL.M., RAin/StBin Dr. Bettina Lieber, RA Dr. Wolfgang Lingemann, RA/StB Dr. Mathias Link LL.M., StOAR Dipl.-Finw. Andreas Ludolph, RA/StB Prof. Dr. Peter Lüdemann, RA Martin Mager, RA/StB Dr. Hendrik Marchal, RA/StB Dr. Michael Maßbaum, Städt. Rechtsdir. Norbert Meier, StB Dipl.-Finw. Bernd Meyer, Prof. Dr. Lars Micker BScEc, LL.M., StB Dipl.-Ök. Jörg P. Müller LL.M., Prof. Dr. Andreas Musil, Prof. Dr. Ulrich Niehus, RiBFH Dipl.-Kfm. Dr. Gregor Nöcker, RD Dr. Sven Pache, ORR Dipl.-Finw. Joachim Patt, RiFG Dipl.-Kfm. Dr. Stefan Paul M.M., StBin Dipl.-Kffr. Petra Peffermann, RiBFH Dr. Volker Pfirrmann, Ltd. RD Dr. Hansjörg Pflüger, Prof. Dr. Katja Rade, VorsRiFG Dipl.-Finw. Bernd Rätke, RA/StB Dr. Lars Rehfeld, VorsRiinFG Dr. Christina Reuss, Prof. Dr. Heiner Richter, RA/StB Oliver Rosenberg, Dipl.-Kfm. Dr. Andreas Roth, Gary Rüsch, RiBFH Dr. Ulrich Schallmoser, Christian Schlotmann LL.M., ORRin Dipl.-Finw. Andrea Schmidt, RA Dipl.-Finw. Prof. Dr. Richard Schmidt, NotarAss. Dipl.-Finw. Dr. Stefan Schmitz, RA/StB Dipl.-Finw. Dr. Norbert Schneider, Ri Dr. Tibor Schober, RiinFG Dr. Sandy Schüler-Täsch, Jan Schulz LL.M., RA/StB Dipl.-Kfm. Markus Schulz, WP Thomas Semelka, Prof. Dr. Theodor Siegel, RiFG Dr. Reimer Stalbold, PräsFG Prof. Dr. Thomas Stapperfend, StB Prof. Dr. Thomas Stobbe, RA/FAStR Dr. Frank Stockmann, RA/StB Dr. Andreas Striegel LL.M., StB Dipl.-Finw. Markus Suchanek, WP/StB Dr. Georg Thurmayr, VorsRiFG Dr. Susanne Tiedchen, RiFG Dr. Kai Tiede, Prof. Dr. Oliver Tillmann, StBin Luise Uhl-Ludäscher, RA/FAStR Georg von Wallis, RA/FAStR/FAVwR Klaus Voß, VorsRiFG Dr. Klaus J. Wagner, RA/FAStR Dr. Heinrich Jürgen Watermeyer, RiBFH Rainer Wendl, VorsRiBFH Michael Wendt, RiFG Dr. Stefan Wilk, Prof. Dr. Helmuth Wilke, RiFG Dr. Sven-Christian Witt. Begründet von Alfons Mrozek, Albert Kennerknecht. Fortgeführt von RA/FAStR Carl Herrmann †, RA/FAStR Dr. Gerhard Heuer †, RA/FAStR Prof. Dr. Arndt Raupach.
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