KoR IFRS Zeitschrift & Digital (Bundle) Die Zeitschrift für Finanzberichterstattung, Nachhaltigkeitsberichterstattung und Investor Relations
Das entscheidende Wissen über alle Entwicklungen im Accounting-Business finden Sie in KoR: umfassend, kompetent, übersichtlich. Als eines der führenden Fachmedien befasst sich KoR ausschließlich mit internationaler und kapitalmarktorientierter Rechnungslegung. Aktuelle Beiträge, Nachrichten und praxisorientierte Fallstudien liefern Ihnen nützliche Tipps und Problemlösungen.
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Beratermodul KoR
Aktionsmodul Finance & Accounting
Beratermodul Rechnungslegung und Bilanzierung (inkl. ehemals ADS)
KoR bei juris:
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- Aktuelle Fachbeiträge zur internationalen Rechnungslegung (IFRS/US-GAAP) und kapitalmarktorientierten Berichterstattung
- Praxisnahe Fallstudien, Checklisten und Handlungsempfehlungen für Bilanzverantwortliche, Prüfer:innen und Analyst:innen
- Umfassende Berichterstattung zur Nachhaltigkeits- und CSRD/ESRS-Analyse im Reportingkontext
- Inklusive KoR Online-Archiv
- Zeitschriften-App (Otto Schmidt Zeitschriften-App)
Beschreibung
Internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung nach IFRS
Mit aktuellen Nachrichten, praxisnahen Fallstudien und wertvollen Expertentipps liefert die Fachzeitschrift KoR IFRS entscheidende Lösungen für das Accounting-Business.
Bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand der internationalen und kapitalmarktorientierten Rechnungslegung mit KoR – der führenden IFRS-Zeitschrift. Unser Fachmagazin informiert Sie umfassend, kompetent und übersichtlich über alle relevanten Entwicklungen.
Was bietet Ihnen KoR IFRS?
Unsere Zeitschrift bietet fundierte Fachbeiträge, praxisorientierte Fallstudien und aktuelle Nachrichten – alles speziell zugeschnitten auf IFRS, US-GAAP und weitere internationale Rechnungslegungsstandards. Profitieren Sie von wertvollen Tipps und Lösungen für Ihre tägliche Arbeit.
KoR bietet Ihnen umfassende Orientierung und Hilfestellungen zu den wichtigsten Themen:
Rechnungslegung nach IFRS sowie nach US-GAAP
Rechnungslegungsentwicklungen auf EU-Ebene
Rechnungslegungsanforderungen der Kapitalmärkte
Deutsche Rechnungslegungs-Standards (DRS)
Abschlussprüfung kapitalmarktorientierter Unternehmen
Durchsetzung und Kontrolle von Rechnungslegungsvorschriften
KoR richtet sich an Wirtschaftsprüfer, Bilanzverantwortliche und Finanzvorstände.
Erscheinungsweise:
1x im Monat
Aktuelles Heft
Heft 2/2026
Schmidt, Martin, Erworbenes Händlernetz als immaterieller Vermögenswert mit unbestimmbarer Nutzungsdauer?, KOR 2026, 53-61
Werden im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses auch ein Händlernetz oder ein Kundenstamm übernommen, stellen sich zahlreiche Fragen zur Bilanzierung: Die einschlägigen IFRS unterscheiden mehrere Untergruppen von kundenbezogenen immateriellen Vermögenswerten: Wie lassen sich hier ein Händlernetz oder ein Kundenstamm einordnen? Und was folgt aus der Einordnung für die Folgebewertung? Der nachfolgende Beitrag geht diesen Fragen anhand eines fiktiven, aber der Praxis angelehnten Falles nach.
Zwirner, Christian / Busch, Julia / Schöffel, Sebastian, Marktkapitalisierung versus Buchwert des Eigenkapitals – Anmerkungen zur Buchwert-Marktwert-Lücke 2024 in der Praxis und Implikationen für den Goodwill, KOR 2026, 62-69
Eine Buchwert-Marktwert-Lücke bringt zum Ausdruck, dass der Marktwert des Eigenkapitals (ausgedrückt durch die Marktkapitalisierung) kleiner ist als der Buchwert des bilanziell erfassten Eigenkapitals des betreffenden Unternehmens. Eine Buchwert-Marktwert-Lücke kann u.a. ein sog. “triggering event“ i.S.d. IAS 36, d.h. ein Anhaltspunkt für eine notwendige außerplanmäßige Abschreibung eines bilanzierten Goodwills, sein. Der Beitrag stellt die Fortsetzung des in KoR 2024 S. 413 ff. veröffentlichten Beitrags dar. Die empirischen Ergebnisse des Jahres 2023 werden um die Entwicklung bei der Goodwillbewertung im Zusammenhang mit der Buchwert-Marktwert-Lücke für das im Jahr 2024 endende Geschäftsjahr erweitert.
Block, Jörn / Follert, Florian / Baumüller, Josef, Grüne technologische Innovationen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung: Entwurf einer patentdatenbasierten Wesentlichkeitsanalyse, KOR 2026, 70-76
Der vorliegende Beitrag widmet sich der Nachhaltigkeitsberichterstattung über grüne technologische Innovationen nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) respektive den European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Insb. wird gezeigt, wie Patentdaten als objektives, transparentes und standardisiertes Maß für Innovationen mit Nachhaltigkeitsbezug im Rahmen einer Wesentlichkeitsanalyse genutzt werden können. Sie ermöglichen im Kontext der doppelten Wesentlichkeit wichtige Rückschlüsse auf die Innovationskraft und die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sowie auf die Beiträge zur Erreichung bestimmter (vor allem ökologischer) Sustainable Development Goals (SDGs). Der Beitrag liefert methodische Ansätze und Handlungsempfehlungen zur adressatengerechten Analyse und Berichterstattung technologiebezogener Nachhaltigkeitsleistungen.
Sopp, Guido / Schäfer, Philipp / Bura, Iryna, Berichterstattung zu Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft nach ESRS E5 – Empirische Erkenntnisse aus der ersten Berichtssaison bei Banken, KOR 2026, 77-84
Für das Geschäftsjahr 2024 waren in der EU erstmals Nachhaltigkeitsberichte gem. CSRD und ESRS zu erstellen. In Deutschland und Österreich wurden die neuen Regelungen zwar bisher nicht umgesetzt. Dennoch orientieren sich Unternehmen in der Berichterstattung bereits an den ESRS – Zeit also für eine erste Bestandsaufnahme. Der Beitrag rückt die CSR-Berichterstattung von Banken in den Fokus. Anknüpfend an den Beitrag von Sopp/Schäfer/Muranaka (KoR 2025 S. 206 ff.) wird die Berichterstattung zur Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft bei europäischen Großbanken untersucht.
Fallstudie
Wöltje, Jörg, Bewertung von Gebäuden unter Berücksichtigung von latenten Steuern nach IFRS, KOR 2026, 85-88
Die bilanzielle Behandlung von Gebäuden nach IFRS richtet sich nach ihrer Klassifikation als Sachanlagen gem. IAS 16 oder als Finanzinvestition gehaltene Immobilien nach IAS 40. Die Wahl des Bewertungsmodells beeinflusst das Bewertungsniveau, die Ergebnisvolatilität, das Eigenkapital und die Kennzahlen maßgeblich. Während das Anschaffungskostenmodell eine stabile Bewertung ermöglicht, führen das Neubewertungs- und das Fair-Value-Modell zu einer marktnäheren, jedoch volatileren Darstellung. Temporäre Differenzen bei den Wertansätzen zwischen IFRS- und Steuerbilanz sind nach IAS 12 durch den Ansatz latenter Steuern abzubilden.
Rechnungslegung und Investor Relations
Zülch, Henning / Keiper, Martin, Kapitalmarktkommunikation im Wandel – Social Media, Stakeholder-Empowerment und die Zukunft der Investor Relations, KOR 2026, 89-91
Der Beitrag verdeutlicht, dass Investor Relations (IR) ihre Kommunikation strategisch erweitern müssen: Digitale und soziale Kanäle sind heute zentrale Ergänzungen klassischer IR-Instrumente und ermöglichen eine direktere, dialogorientierte Ansprache unterschiedlicher Stakeholdergruppen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an inhaltliche Konsistenz, Governance und Risikosteuerung, da neue Intermediäre und nichtfinanzielle Berichterstattung die Kommunikationslandschaft prägen. Für die Praxis bedeutet dies, Social Media systematisch in die IR-Strategie zu integrieren, Zuständigkeiten klar zu regeln und kommunikative sowie digitale Kompetenzen gezielt auszubauen.
Report international
Rechnungslegungs-Report international, KOR 2026, 92-94
Report national
Rechnungslegungs-Report national, KOR 2026, 95-96
Mantelteil
Boochs, Sebastian, Grüne Innovationen in der Wesentlichkeitsanalyse, KOR 2026, M1
Autoren und Redaktion
Sebastian Boochs (verantw. Redakteurin), Anschrift: Verlag Dr. Otto Schmidt KG Niederlassung Düsseldorf Neumannstr. 10 40235 Düsseldorf, Tel. 0211 210911-13 bzw. 0221/93738-997 (Vertrieb/Abonnementsverwaltung), Fax 0221/93738-943 (Vertrieb/Abonnementsverwaltung), E-Mail: s.boochs@fachmedien.de
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