ESGZ Zeitschrift & Digital (Bundle) Fachzeitschrift für Nachhaltigkeit und Recht

ESGZ Zeitschrift & Digital (Bundle)

Die ESGZ hat die aktuellen Entwicklungen im Blick und gibt Hilfestellung bei der Implementierung von ESG-Kriterien. Innerhalb fester Rubriken finden Sie in jeder Ausgabe ein wechselndes Schwerpunkt-Thema. Für die Expertise der fundierten Fachbeiträge in der ESGZ stehen beraterunabhängige Köpfe und namhafte Autor(inn)en. Nachhaltigkeit braucht rechtliche Rahmenbedingungen für das Handeln des Einzelnen ebenso wie von Betrieben und Verbänden.

Online erhältlich in diesen Modulen:
Beratermodul ESGZ
juris CSR

  • Kompakte Beiträge zu Environment, Social, Governance und Sustainable Finance
  • Praxisnahe Empfehlungen für Ihre nachhaltige Unternehmens- und Beratungspraxis
  • Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung rund um ESG-Themen
  • Inklusive ESGZ Online-Archiv ab 2022
  • Zeitschriften-App (Otto Schmidt Zeitschriften-App)

ISSN 2748-1379

Jahresbezugspreis 2026: 301 € (inkl. MwSt.)
Versandkosten (jährlich): Inland: 24 € (inkl. MwSt), Ausland: 43,60 €

1 Ausgabe + 1 Monat Testzugang zum Beratermodul ESGZ und zur Otto Schmidt Zeitschriften-App kostenlos. Probe-Abonnements können während der jeweiligen Probephase jederzeit gekündigt werden, spätestens unmittelbar nach Erhalt des letzten Hefts, ansonsten wird das Abonnement zum regulären Bezug notiert. Die Vertragslaufzeit für ein Zeitschriften-Abonnement beträgt zwölf Monate. Zeitschriften-Abonnements können jeweils bis vier Wochen vor Ende des Kalenderjahres gekündigt werden. Zur Kündigung genügt eine E-Mail an kundenservice@otto-schmidt.de.

Beschreibung

ESGZ verbindet Nachhaltigkeit und Recht

Die neue Fachzeitschrift ESGZ zeigt, welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind, um ökologische, ökonomische und soziale Elemente mit der Unternehmensführung in Einklang zu bringen.

Die ESGZ hat die aktuellen Entwicklungen im Blick und gibt Hilfestellung bei der Implementierung von ESG-Kriterien. Innerhalb fester Rubriken finden Sie in jeder Ausgabe ein wechselndes Schwerpunkt-Thema. Für die Expertise der fundierten Fachbeiträge in der ESGZ stehen beraterunabhängige Köpfe und namhafte Autor(inn)en.

Nachhaltigkeit braucht rechtliche Rahmenbedingungen für das Handeln des Einzelnen ebenso wie von Betrieben und Verbänden.

  • ESGZ lichtet den Dschungel an Gesetzesvorhaben, -vorgaben und Regularien. 

  • ESGZ nimmt das Thema Nachhaltigkeit mit allen Facetten in den Fokus. 

  • ESGZ gibt wirkungsvolle Impulse für die Umsetzung. 

  • ESGZ bietet Fachbeiträge namhafter Autor(inn)en zur Nachhaltigkeitsdebatte. 

  • ESGZ gibt konkrete Antworten und zeigt Lösungen aus der Praxis.

Die ESGZ – Fachzeitschrift für Nachhaltigkeit und Recht zeigt, welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind, um ökologische, ökonomische und soziale Elemente in Einklang zu bringen.

In den verschiedenen Rubriken erfahren Sie alles über die wichtigsten Themen und Trends zu Nachhaltigkeit & Recht:

  • Environment & Climate: Umweltbelange werden von den Gesetzgebern so stark wie nie zuvor reguliert. Wir blicken auf internationale Richtlinien und Gesetze und analysieren die Vorgaben.

  • Social & Human Rights: New Work, Lieferketten, Diversity, Whistleblowing und die weltweit garantierte Achtung der Menschenrechte bringen neue Herausforderungen. Bleiben Sie mit uns up to date.

  • Governance & Compliance: Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung spielt eine zunehmend wichtigere Rolle. Die Regelungsdichte ist hoch, die Themen sind vielfältig – wir behalten den Überblick.

  • Sustainable Finance: Nachhaltigkeit in Finanzsystemen und die Einbeziehung von ESG-Aspekten gewinnt immer stärker an Bedeutung. Hier lernen Sie die Insights kennen.

Die Themen

Die ESGZ Fachzeitschrift für Nachhaltigkeit und Recht bietet Ihnen 

  • Ein Transformationsinstrument für die Umsetzung der Ziele

  • Die Lichtung des Dschungels an Gesetzesvorhaben, -vorgaben und Regularien

  • Einen Fokus in das Thema Nachhaltigkeit mit seinen intradisziplinären Facetten

  • wirkungsvolle Impulse für die Umsetzung von Prozessen

  • Fachbeiträge namhafter Autor(inn)en zur Nachhaltigkeitsdebatte

  • Expertise und Erfahrung

  • die Quelle für die Weiterbildung

  • konkrete Antworten und nachvollziehbare Lösungen aus der Praxis

  • Fachzeitschrift und Magazin zugleich

Die ESGZ richtet sich an Nachhaltigkeitsexperten in Unternehmen und deren Berater.

10 Ausgaben inkl. 2 Doppelausgaben (6/7 und 11/12) pro Jahr

Erscheinungsweise:
10 Ausgaben pro Jahr

Aktuelles Heft

Heft 5/2026

Didier, Viola C. / Graewe, Daniel, Grüne Worte, graue Wahrheit, rote Karten, ESGZ 2026, 1

Im Fokus

Didier, Viola C., Im Fokus: Die “Greenwashing-Hydra“, ESGZ 2026, 4-5

Der Begriff “Greenwashing-Hydra“ stammt aus einer Studie der NGO Planet Tracker und soll verdeutlichen, dass Greenwashing heute oft subtil, strategisch und vielgestaltig auftritt. Die Hydra aus der griechischen Mythologie dient dabei als Metapher für ein vielköpfiges Ungeheuer: Wer eine Form des Greenwashings entlarvt, stößt oft auf weitere. Dennoch ist der Begriff kritisch zu betrachten, weil er zuspitzt, skandalisiert und sehr unterschiedliche Sachverhalte pauschal unter Greenwashing fasst.

Bein, Benjamin, Vom Werbeversprechen zum Prozessrisiko: Der Absturz der Klimaneutralität, ESGZ 2026, 6-11

Unternehmen, die sich im Wettbewerb über Nachhaltigkeit profilieren wollen, geraten zunehmend zwischen die Mühlsteine von Verbrauchererwartungen und einem sich verdichtenden Rechtsprechungs- und Regulierungsrahmen. Gerade Werbung mit “klimaneutralen“ Produkten ist in den letzten Jahren zum Brennpunkt geworden. Zivilgerichte nehmen dabei weiterhin eine Führungsrolle im Umgang mit verbrauchertäuschenden Werbeversprechen ein.

Wurzberger, Sebastian / Oechsler, Timo, Praxisbericht: Vermeidung von Greenwashing mit Hilfe von KI, ESGZ 2026, 12-16

Ab dem 27.09.2026 kommen neue Anti-Greenwashing-Vorgaben zur Anwendung, die auf Grundlage der EmpCo-Richtlinie in das UWG aufgenommen wurden. Damit dürfte das Thema noch stärker in den unternehmerischen Compliance-Fokus rücken. Insbesondere auf Unternehmens-Webseiten findet sich häufig eine überwältigende Vielzahl an Umweltaussagen, weshalb eine manuelle Prüfung mit kaum darstellbarem Aufwand verbunden ist.

Kendziur, Daniel / Didier, Viola C., “Die Reichweite des Anwendungsbereichs der EmpCo-Richtlinie wird unterschätzt“, ESGZ 2026, 17-20

Mit Umweltversprechen werben heute längst nicht mehr nur einzelne Vorreiter, sondern ganze Branchen. Doch wo endet glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation und wo beginnt rechtlich riskantes Greenwashing? Über verschärfte regulatorische Vorgaben, unterschätzte Haftungsfallen und die wachsende strategische Bedeutung von Green Claims spricht Chefredakteurin Viola C. Didier mit Rechtsanwalt Dr. Daniel Kendziur, der seit vielen Jahren Unternehmen an der Schnittstelle von IP, Regulierung und Wettbewerbsrecht berät.

Umwelt und Gesellschaft

Uschkereit, Tim, Unternehmenshaftung im Klimaschutz bleibt begrenzt, ESGZ 2026, 21-22

Die höchstrichterlichen Entscheidungen des BGH vom 23.03.2026 markieren einen wichtigen Orientierungspunkt für Unternehmen mit klima- und umweltrelevanten Geschäftsmodellen. In den Verfahren ging es um die Frage, ob Automobilhersteller schon jetzt aus zivilrechtlichen Gründen verpflichtet sein könnten, den Vertrieb von Verbrennerfahrzeugen früher zu beenden als es das geltende Recht vorsieht. Der BGH hat dies abgelehnt und die Bedeutung gesetzlicher Klimaschutzvorgaben unterstrichen.

Kuhn, Pauline / Kuschnereit, Lilli, Zurück ins Büro, ESGZ 2026, 23-26

Mehr Präsenz im Büro ist zurück auf der Agenda vieler Unternehmen. Gleichzeitig wollen viele Mitarbeitende an der in der Pandemie gewonnenen Flexibilität festhalten. Rechtlich ist der Weg zurück jedoch steiniger, als manche RTO-Initiative vermuten lässt. Der Beitrag zeigt, welche individual- und kollektivrechtlichen Instrumente tragfähig sind und warum HR die soziale ESG-Dimension mitdenken sollte.

Onnis, Benjamin / Grebe, Lena, Betriebsrat im Spannungsfeld politischer Positionen, ESGZ 2026, 27-29

Der Fall VW Braunschweig zeigt, wie schnell politische Spannungen auch die betriebliche Mitbestimmung erreichen können. Für Unternehmen stellt sich dann die heikle Frage, ob und wie sich der Einzug unerwünschter Gruppen in den Betriebsrat verhindern oder begrenzen lässt. Die Antwort des Arbeitsrechts: Nicht die politische Haltung zählt, sondern das rechtlich relevante Verhalten im Amt.

Haubold, Sophie, Religiöse Loyalitätspflichten haben Grenzen, ESGZ 2026, 30-31

Ein Kirchenaustritt als Kündigungsgrund, obwohl der kirchliche Arbeitgeber auch Personen anderer Konfession und Konfessionslose in gleicher Funktion beschäftigt, sodass eine Kirchenmitgliedschaft erkennbar nicht wesentliche Voraussetzung für die Ausübung der Tätigkeit ist? Der Europäische Gerichtshof (EuGH) sieht hierin eine unzulässige Diskriminierung wegen der Religion.

Unternehmensführung

Kneissl, Matthias, CSRD im Aktienrecht: Eine offene Baustelle, ESGZ 2026, 32-37

Mit der CSRD-Umsetzung rückt die Nachhaltigkeitsberichterstattung stärker in den Mittelpunkt der Unternehmensberichterstattung. Doch im Aktienrecht bleibt bislang offen, ob und wie sie in die bestehenden Regeln zur Feststellung des Jahresabschlusses eingebunden ist. Genau diese Unsicherheit wirft die Frage auf, ob der Gesetzgeber bewusst schweigt oder eine zentrale Klarstellung bislang schlicht unterblieben ist.

Stüber, Katharina, “Gute Governance heißt: Prioritäten setzen“, ESGZ 2026, 38-40

Nachhaltigkeit ist in börsennotierten Unternehmen kein Randthema mehr. Sie beeinflusst Strategie, Risikomanagement und Organverantwortung und wird damit zu einer Schlüsselfrage guter Corporate Governance. Welche Chancen sich daraus für Unternehmen ergeben, welche rechtlichen Risiken Vorstände und Aufsichtsräte im Blick haben müssen und wo in der Praxis Stolperfallen lauern, erklärt Dr. Katharina Stüber, Partnerin bei Baker McKenzie, im Interview.

Kahlenberg, Julia / Keller, Mona, DOJ-CEP 2026: Transparenz, Konsistenz und erweiterte Anreizmechanismen, ESGZ 2026, 41-43

Mit der neuen, erstmals DOJ-weit einheitlichen Corporate Enforcement and Voluntary Self-Disclosure Policy schafft das US-Justizministerium klare und berechenbare Maßstäbe für den Umgang mit Unternehmensdelikten. Für international tätige Unternehmen steigt damit die Bedeutung belastbarer Compliance-Strukturen erheblich. Wer Fehlverhalten früh erkennt, richtig reagiert und wirksam aufarbeitet, kann von deutlichen Vorteilen bei der Sanktionierung profitieren.

Flöter, Isabell, DSGVO-Hopper: Wenn Auskunft zur Governance-Frage wird, ESGZ 2026, 44-45

Verlässliche Governance ist ein zentraler Baustein moderner ESG-Strategien – dazu gehört auch ein rechtssicherer und transparenter Umgang mit Datenschutzrechten. Ein aktuelles EuGH-Urteil zeigt nun, dass Auskunftsersuchen nach Art. 15 DSGVO nicht grenzenlos sind: Selbst ein erstmaliger Antrag kann rechtsmissbräuchlich sein, wenn er allein der Anspruchsgenerierung dient. Für Unternehmen unterstreicht die Entscheidung, wie wichtig eine sorgfältige, dokumentierte und verantwortungsvolle Daten-Compliance ist.

Reporting und Finance

Patschke, Maria, Die KPI des Monats, ESGZ 2026, 46

Reiter, Tobias / Friedl, Diandra, Zwischen Verschwiegenheitspflicht und Kapitalmarkttransparenz, ESGZ 2026, 47-49

Längst hat sich der VW-Dieselskandal zu einem Fall entwickelt, der über Politik und öffentliche Debatten hinaus bis heute zentrale kapitalmarktrechtliche Fragen aufwirft. Nun soll der EuGH klären, wann eine Holding über Vorgänge in einer Tochtergesellschaft informieren muss und wie Wissen bei Doppelmandaten im Konzern zugerechnet wird. Die Entscheidung könnte erhebliche Auswirkungen auf Ad-hoc-Pflichten in Unternehmensgruppen haben.

Didier, Viola C., Green Finance trotzt der Konjunkturflaute, ESGZ 2026, 50-53

Die öffentliche Debatte klingt inzwischen deutlich skeptischer. Bürokratie, Standortdruck, geopolitische Krisen, schwache Konjunktur. Da liegt die Vermutung nahe, dass Nachhaltigkeit in den Unternehmen an Priorität verliert. Eine neue Studie der ING Deutschland zeichnet jedoch ein anderes Bild. Green Finance und ESG sind in den Unternehmen keineswegs verschwunden. Sie sind strategisch verankert, auch wenn die operative Umsetzung an Grenzen stößt.

ESG inside

Aktuelle Rechtsprechung zu Nachhaltigkeitsthemen, ESGZ 2026, 54-55

Jeden Monat stellen wir Ihnen aktuelle Gerichtsentscheidungen vor, die Nachhaltigkeitsthemen aus den drei Bereichen Environmental, Social und Governance betreffen. Die vollständigen Entscheidungsgründe finden Sie in aller Regel online, insbesondere in der Entscheidungsdatenbank Otto Schmidt online.

Aktuelle Meldungen, ESGZ 2026, 56-60

Didier, Viola C., Die aktuelle Meinung, ESGZ 2026, 61-63

In dieser Kolumne kommen die Köpfe zu Wort: Wir befragen führende Expertinnen und Experten zu aktuellen und kontroversen ESG-Themen. Mit prägnanten Meinungen und fundierten Einschätzungen geben die Befragten neue Denkanstöße zu den zentralen Themen unserer Zeit.

Graewe, Daniel, Statistik im Fokus, ESGZ 2026, 64

Autoren und Redaktion

Margot Hohagen (verantw. Redakteurin), Anschrift: Verlag Dr. Otto Schmidt KG Niederlassung Düsseldorf Neumannstr. 10 40235 Düsseldorf, Tel. 0211 210 911-33 bzw. 0221/93738-997 (Vertrieb/Abonnementsverwaltung), Fax 0221/93738-943 (Vertrieb/Abonnementsverwaltung), E-Mail: m.hohagen@fachmedien.de

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