DER BETRIEB Zeitschrift & Digital (Bundle) Zeitschrift + Datenbank für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht
Qualitativ hochwertige Inhalte und eine außerordentliche Aktualität machen DER BETRIEB seit Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren Leitmedium zum Thema Steuer- und Unternehmerwissen. Profitieren Sie vom perfekten Mix aus fundierter Berichterstattung und konkreten Lösungsansätzen in den Bereichen Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Betriebswirtschaft.
DER BETRIEB digital nutzen in Otto Schmidt online:
Alternativ zum Print-Abo steht die Zeitschrift in digitalen Modulen in Otto Schmidt online zur Verfügung: Das Start-Abo der Module läuft 3 Monate zum Preis von 2 Monaten:
Aktionsmodul Arbeitsrecht
Aktionsmodul Finance & Accounting
Aktionsmodul Steuern plus Wirtschaft
Beratermodul DER BETRIEB
Beratermodul Zeitschriften Wirtschaftsrecht
Beratermodul Rechnungslegung und Bilanzierung
DER BETRIEB in juris:
juris Arbeitsrecht Premium
juris Handels- und Gesellschaftsrecht Premium
juris Steuerrecht Premium
juris Plus-Option
- Umfangreiche Fachbeiträge zu Betriebswirtschaft, Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht – kompakt und aktuell.
- Praxisorientierte Handlungsempfehlungen für Ihre Beratung- und Unternehmenspraxis.
- Inklusive Beratermodul DER BETRIEB
- Unverzichtbar für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Entscheider in Unternehmen.
- Zeitschriften-App (Otto Schmidt Zeitschriften-App)
Beschreibung
Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Betriebswirtschaft
Die clevere Verbindung aus vier Fachgebieten liefert Ihnen das notwendige Know-how für weitsichtige Entscheidungen.
Qualitativ hochwertige Inhalte und eine außerordentliche Aktualität machen DER BETRIEB seit Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren Leitmedium zum Thema Steuer- und Unternehmerwissen. Profitieren Sie vom perfekten Mix aus fundierter Berichterstattung und konkreten Lösungsansätzen in den Bereichen Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Betriebswirtschaft.
Mit DER BETRIEB sind Sie top-informiert zu den wichtigsten Themen:
Pflichten bei der Rechnungslegung
Gestaltungsmöglichkeiten bei Unternehmensbesteuerung
Aktuelle Entwicklungen im internationalen Steuerrecht
Fragestellungen im Gesellschafts- und Insolvenzrecht
Vermeidung von Haftungsrisiken
Arbeitsvertragsrecht und betriebliche Altersversorgung
DER BETRIEB liefert mit aktuellen Beiträgen und Kommentaren renommierter Autoren aus Rechtsprechung, Finanzverwaltung sowie Beratungs- und Unternehmenspraxis das wichtigste Know-how für Ihre Geschäftstätigkeit. Erfahrene Redakteure wählen aus der Informationsflut sorgfältig für Sie aus, worauf es ankommt.
DER BETRIEB richtet sich an Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte sowie Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Steuern, Recht, Finanzen, Controlling und Personal.
Erscheinungsweise:
1 x wöchentlich
Aktuelles Heft
Heft 25/2026
Betriebswirtschaft
Seizer, Florian / Yürek, Berkan, Prüfungsbezogene Klauseln im Unternehmenskaufvertrag: Herausforderungen und systematische Lösungswege zur Vermeidung von Streitigkeiten, DB 2026, 1491-1495
Die rechtssichere sowie auslegungssichere Formulierung prüfungsbezogener Klauseln unter Berücksichtigung der jeweiligen Auftragsart sowie des konkreten Prüfungsumfangs stellt die Praxis im Rahmen von M&A-Transaktionen regelmäßig vor erhebliche Herausforderungen. Dies gilt insb. für Konstellationen, in denen Unternehmenskaufverträge von juristischen Beratern auf Käufer- und Verkäuferseite entworfen und verhandelt werden, ohne dass eine konsiliarische Einbindung von Wirtschaftsprüfern erfolgt. Eine präzise, widerspruchsfreie und eindeutig bestimmbare Ausgestaltung relevanter Klauseln ist jedoch von zentraler Bedeutung, um divergierende Interpretationen, nachgelagerte Schiedsverfahren sowie die daraus resultierenden Transaktions- und Verwaltungskosten effektiv zu vermeiden. Der vorliegende Beitrag nimmt eine systematische Analyse typischer Fehlerquellen prüfungsbezogener Klauseln in Unternehmenskaufverträgen vor und entwickelt darauf aufbauend Ansätze zur nachhaltigen Reduktion streitbedingter und administrativer Folgekosten.
Steuerrecht
Hey, Johanna / Staats, Wendelin, Steuerwettbewerbsfähige Gesamtbelastung von 25% durch Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Körperschaftsteuer, DB 2026, 1496-1504
Mit dem sog. “Investitionsbooster“ hatte sich der Gesetzgeber im Juli 2025 festgelegt, die Absenkung der Unternehmensteuerbelastung bis zum Jahr 2032 durch schrittweise Absenkung des KSt-Satzes auf 10% zu bewirken. Bis zum ersten Einsetzen der Maßnahme im Jahr 2028 ist jedoch noch Zeit für Alternativen, die schneller einsetzen könnten, kostengünstiger wären und mit weniger systematischen Brüchen verbunden wären. Eine solche Alternative sieht der vorliegende Beitrag in einer pauschalen Anrechnung der GewSt auf die KSt. Diskutiert werden die Vorteile einer derartigen Lösung sowie mögliche verfassungsrechtliche Einwände.
Rödder, Thomas, Gedanken zur Senkung des Körperschaftsteuersatzes, DB 2026, 1505-1507
Die Senkung des KSt-Satzes in mehreren Stufen ab 2028 bis auf 10% ab 2032 ist das Herzstück der bisherigen unternehmensteuerlichen Gesetzgebung der neuen Koalition. Nachstehend werden dazu einige Gedanken aus der Sicht eines Praktikers zusammengestellt.
Dorn, Katrin, BMF legt RefE für ein Jahressteuergesetz 2026 vor, DB 2026, 1508
Das BMF hat am 19.05.2026 den RefE eines Jahressteuergesetzes 2026 vorgelegt und damit erneut zu dem Instrument eines “Omnibusgesetzes“ gegriffen. Ziel dieses Gesetzes ist, wie für Jahressteuergesetze typisch, die Bündelung zahlreicher punktueller Anpassungen in unterschiedlichen Steuerrechtsgebieten. Der Entwurf zielt insb. auf die Umsetzung von EU-Recht und EuGH-Rspr., reagiert auf die Rspr. des BFH, dient der Bürokratieentlastung und Digitalisierung sowie der Schließung von Regelungslücken und Fehlerkorrekturen.
BMF v. 8.6.2026 - IV D 3 – S 1315/00304/071/023, Automatischer Austausch von Informationen über Finanzkonten in Steuersachen nach dem Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz (FKAustG), DB 2026, 1509
BMF v. 2.6.2026 - III C 3 – S 7359/00081/001/030, Änderungen im Vorsteuer-Vergütungsverfahren zum 01.01.2026, DB 2026, 1509-1510
BFH v. 11.3.2026 - I R 13/23, Zur Anwendung von § 50d Abs. 1 Satz 11 EStG i.d.F. des AmtshilfeRLUmsG auf Ausschüttungen an eine US-amerikanische sog. S-Corporation, DB 2026, 1510-1514
BFH v. 3.3.2026 - VIII R 12/24, Ausgleichszahlungen nach § 35 Abs. 2, § 295 Abs. 2 InsO keine Betriebsausgaben, DB 2026, 1515-1517
BFH v. 21.4.2026 - IX R 34/24, Zur Passivierung von Verbindlichkeiten im Insolvenzverfahren, DB 2026, 1518-1520
BFH v. 14.1.2026 - II R 35/23, Verfassungsmäßigkeit der Zinssatzregelung von 5,5% im Bewertungsrecht, DB 2026, 1520-1522
Wirtschaftsrecht
Democh, Karl, Die Einstandspflicht nach § 264 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB in Krisenzeiten, DB 2026, 1523-1527
§ 264 Abs. 3 Satz 1 HGB ermöglicht konzerngebundenen Tochterkapitalgesellschaften erhebliche Publizitäts- und Kostenerleichterungen, setzt aber hierfür die Einstandspflicht nach § 264 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HGB voraus. Die haftungsrechtliche Qualität der Einstandspflicht ist nicht normativ vorgegeben, sondern ergibt sich erst aus ihrer instrumentellen Ausgestaltung. Der Beitrag erläutert die Anforderungen an die Geeignetheit der praxisrelevanten Instrumente der Verlustübernahmepflicht, Patronatserklärung und Cash-Pool-Vereinbarung und beleuchtet insb. deren insolvenzrechtliche Folgen.
Ponseck, Joachim / Schubert, Jan, Distressed M&A und Private-Equity, DB 2026, 1528-1530
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt gegenwärtig stetig an, weshalb der Distressed-M&A-Markt grds. viele Kaufmöglichkeiten für diverse Investoren bieten kann. Zu diesen Investoren können auch solche aus dem Private-Equity-Bereich gehören. Dieser Beitrag untersucht deshalb, auf welche Herausforderungen PE-Investoren bei Distressed M&A treffen und welche Chancen sich ihnen bieten. Zudem wird ein Bogen zum neuartigen sog. Pre-pack-Verfahren nach der Harmonisierungsrichtlinie geschlagen und erörtert, ob und wenn ja, wie dieses den relevanten Markt beeinflussen kann.
BGH v. 7.5.2026 - III ZR 6/24, Beginn der Sonderverjährung nach § 159 a.F. HGB erfordert neben Eintragung der Auflösung auch ihren tatsächlichen Eintritt, DB 2026, 1531-1532
BGH v. 21.4.2026 - II ZR 50/25, Interesse auf Feststellung der Gesellschafterstellung entfällt nicht durch Eintragung in Gesellschafterliste, DB 2026, 1533-1535
BGH v. 28.4.2026 - XI ZR 61/25, Anspruch auf Ersatz vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten nicht nur aus Verzug, sondern auch aus § 280 Abs. 1, § 241 Abs. 2 BGB herleitbar, DB 2026, 1535-1537
Arbeitsrecht
Kleinebrink, Wolfgang, Strategien für Arbeitgeber nach der Betriebsratswahl 2026, DB 2026, 1538-1543
Nach den diesjährigen regelmäßigen Betriebsratswahlen ergeben sich für Arbeitgeber aufgrund gesetzlicher Vorgaben und höchstrichterlicher Rspr. strategische Fragen im Umgang mit dem neuen Gremium. Diese werden im folgenden Beitrag dargestellt und beantwortet.
Hemberger, Anna, Präzisierung der Anforderungen an gewerkschaftliche Unterlassungsansprüche bei Tarifkollisionen, DB 2026, 1544
Mit seinem Urteil vom 01.10.2025 hat das BAG die Anforderungen an die Bestimmtheit und Zulässigkeit gewerkschaftlicher Unterlassungsanträge im Kontext von Tarifkollisionen weiter konkretisiert. Die Entscheidung ist insb. für Gewerkschaften von erheblicher Bedeutung, da sie die prozessualen Hürden für den Rechtsschutz bei der Nichtanwendung eigener Tarifverträge und der Anwendung konkurrierender Tarifverträge im Betrieb klarer konturiert und die Handhabung solcher Klagen erleichtert.
Schüttauf, Andre / Sura, Stephan, Abmahnung statt Kündigung bei Bezeichnung eines Kunden als “Nigger“ gegenüber einer Kollegin, DB 2026, 1545
Die Titulierung eines Kunden als “Nigger“ im Gespräch mit einem anderen Arbeitnehmer ohne Anwesenheit weiterer Personen rechtfertigt weder eine außerordentliche noch eine ordentliche Kündigung, wenn das Arbeitsverhältnis bis dahin störungsfrei über mehrere Jahre bestand und eine Einsicht des betroffenen Arbeitnehmers nicht ausgeschlossen ist; in dieser Konstellation ist lediglich eine Abmahnung angezeigt.
BAG v. 1.4.2026 - 6 AZR 152/22, Eine Massenentlassungsanzeige vor Abschluss des Konsultationsverfahrens führt zur Unwirksamkeit der daraufhin ausgesprochenen Kündigung, DB 2026, 1546-1548
BAG v. 1.4.2026 - 6 AZR 157/22, Eine gem. § 17 Abs. 1 KSchG anzeigepflichtige Kündigung ist unwirksam, wenn vor deren Ausspruch keine Anzeige bei der Arbeitsagentur erfolgt ist, DB 2026, 1549-1550
BAG v. 27.1.2026 - 9 AZR 32/25, § 8 Abs. 4 Satz 3 TzBfG erlaubt die pauschale Konkretisierung von Ablehnungsgründen für Teilzeitverlangen durch Tarifvertrag, DB 2026, 1550-1554
Mantelteil
Abeling, Sixten, Von Reformen und Reförmchen, DB 2026, M1
Küffner, Thomas, Reform der umsatzsteuerrechtlichen Organschaft: Pulverfass entschärft?, DB 2026, M4-M5
Endlich packt der Gesetzgeber bei der umsatzsteuerrechtlichen Organschaft an. Die Organschaft soll als Erklärungsverfahren ausgestaltet werden und Personengesellschaften sollen zukünftig auch von Gesetzes wegen Teil einer Organschaft sein können. Flankiert wird das Ganze von einer Reihe verfahrensrechtlicher Regelungen und einer Haftungsnorm. Die Reform hat vor allem die Sicherung des Steueraufkommens im Blick. Und was hat die Wirtschaft davon?
Müller-Gatermann, Gert, Notwendige strukturelle Reformen im Steuerrecht, DB 2026, M6-M9
Deutschland braucht strukturelle Reformen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Standorts, zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger und zur Vereinfachung des Steuerrechts
Rechtssichere Gestaltung von prüfungsbezogenen Klauseln, DB 2026, M10
Warum es sinnvoll ist, rechtzeitig Wirtschaftsprüfer bei M&A-Transaktionen hinzuzuziehen.
Anrechnung der GewSt auf KSt: Gesamtbelastung von 25%, DB 2026, M11
Seit Jahren wird eine Senkung der Unternehmensteuerbelastung angemahnt. Dabei gibt es jedoch sinnvollere Wege als den jetzt verabschiedeten Investitionsbooster.
Warum die Kern-Norm des Investitionsboosters leerlaufen könnte, DB 2026, M12
Die Regierung strebt beim Unternehmensteuersatz wettbewerbsfähige 25% an. Das ist zu begrüßen. Mit den geplanten Neuerungen dürfte dieses Ziel aber nicht zu erreichen sein.
Instrumente der Einstandspflicht in Unternehmenskrisen, DB 2026, M13
Zu den Gefahren von Verlustübernahmepflicht, Patronatserklärung und Cash-Pool-Vereinbarungen bei der Umsetzung der Einstandspflicht innerhalb und außerhalb der Insolvenz.
Betriebsratswahl 2026: Handlungsstrategien für Arbeitgeber, DB 2026, M14
Die Betriebsratswahlen stellen Arbeitgeber (wieder einmal) vor Herausforderungen. Umso wichtiger ist der richtige Umgang mit und gegenüber dem neuen Gremium.
Autoren und Redaktion
Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Fleischer, Holger; Prof. Dr. Hey, Johanna; Prof. Dr. h.c. Mellinghoff; Rudolf; Prof. Dr. Uffmann, Katharina; Prof. Dr. Weißenberger, Barbara E.; Prof. Dr. Werth, Franceska; Dr. Wünnemann, Monika;
Ass.jur Sixten Abeling, Anschrift: Verlag Dr. Otto Schmidt KG Niederlassung Düsseldorf Neumannstr. 10 40235 Düsseldorf, Tel. 0211 210 911-15, bzw. 0221/93738-997 (Vertrieb/Abonnementsverwaltung), Fax 0221/93738 943 (Vertrieb/Abonnementsverwaltung), E-Mail: s.abeling@fachmedien.de,
Angaben zur Produktsicherheit
Hersteller Verlag Dr. Otto Schmidt KGGustav-Heinemann-Ufer 58, 50968 Köln
E-Mail: